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IoT Hub – Preise

Verbinden, überwachen und kontrollieren Sie Millionen von IoT-Geräten

Verbinden, überwachen und kontrollieren Sie Millionen von IoT-Ressourcen, die unter einer Vielzahl von Betriebssystemen und mit verschiedenen Protokollen ausgeführt werden, um einen schnellen Einstieg in Ihr IoT-Projekt mit IoT Hub zu ermöglichen. Verbessern Sie die Sicherheit Ihrer IoT-Lösungen durch eine Authentifizierung auf Geräteebene, sodass nur unter Verwendung der richtigen Anmeldeinformationen mit diesen Geräten kommuniziert werden kann. Sorgen Sie für eine sichere, zuverlässige bidirektionale Kommunikation mit diesen Ressourcen, selbst wenn diese nicht ununterbrochen verbunden sind, um eingehende Telemetriedaten zu analysieren, Geräteverwaltungsworkflows zu synchronisieren und nach Bedarf Befehle und Benachrichtigungen zu senden.

Preise

Tarif "Basic"

Edition Preis pro Einheit (pro Monat) Gesamtzahl von Nachrichten/Tag pro Einheit Nachrichtengröße
B1 $- 400.000 4 KB
B2 $- 6.000.000 4 KB
B3 $- 300.000.000 4 KB

Tarif "Standard"

Edition Preis pro Einheit (pro Monat) Gesamtzahl von Nachrichten/Tag pro Einheit Nachrichtengröße
Free Free 8.000 0,5 KB
S1 $- 400.000 4 KB
S2 $- 6.000.000 4 KB
S3 $- 300.000.000 4 KB

Weitere Informationen zu den in den Tarifen „Basic“ und „Standard“ unterstützten Funktionen finden Sie unter Wählen des passenden Tarifs für IoT Hub.

Feature Basic Standard
Gerät-zu-Cloud-Telemetrie Verfügbar Verfügbar
Gerätebasierte Identität Verfügbar Verfügbar
Nachrichtenrouting, Event Grid-Integration Verfügbar Verfügbar
Protokolle: HTTP, AMQP, MQTT Verfügbar Verfügbar
DPS-Support Verfügbar Verfügbar
Überwachung und Diagnose Verfügbar Verfügbar
Cloud-zu-Gerät-Messaging Nicht verfügbar Verfügbar
Geräteverwaltung, Gerätezwilling, Modulzwilling Nicht verfügbar Verfügbar
IoT Edge Nicht verfügbar Verfügbar

Azure IoT Hub Device Provisioning-Dienst

Der Azure IoT Hub Device Provisioning-Dienst ermöglicht die Bereitstellung im richtigen IoT Hub ohne manuelles Eingreifen, sodass Kunden Millionen von Geräten sicher und skalierbar bereitstellen können. Der Dienst bietet Unterstützung für den gesamten Gerätelebenszyklus und weitere wichtige Funktionen, die in Kombination mit der IoT-Geräteverwaltung Kunden in jeder Lebenszyklusphase ihrer IoT-Geräte unterstützen.

Tarif Preis
S1

Preis bei allgemeiner Verfügbarkeit: $- pro 1.000 Vorgängen

In der obigen Preisübersicht sehen Sie die Preise für die allgemeine Verfügbarkeit, die am 1. Februar 2018 in Kraft treten. Die Nutzung vor dem 31. Januar 2018 wird zu den Vorschaupreisen abgerechnet.

Support und SLA

FAQ

  • Der Free-Tarif von IoT Hub eignet sich für Machbarkeitsstudien. Mit diesem Tarif können Sie bis zu 8.000 Nachrichten pro Tag übermitteln und bis zu 500 Geräteidentitäten registrieren. Die Beschränkung für Geräteidentitäten gilt nur für den Free-Tarif.

  • Für jeden Tarif gilt ein tägliches Limit hinsichtlich der Nachrichten. Nach Erreichen dieses Limits wird eine Drosselung aktiviert. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zur Drosselung. Wenn sich Ihre Anforderungen ändern, können Sie die Einheiten in IoT Hub anpassen. Sie können auch den Einheitentyp in einem Tarif ändern (z.B. von S1 zu S2) oder ein Upgrade auf einen höheren Tarif durchführen (z.B. von B1 auf S2). Wenden Sie sich an den Microsoft-Support, wenn Sie voraussichtlich mehr als 200 Einheiten der IoT Hub-SKUs S1, S2, B1 oder B2 oder mehr als 10 Einheiten der IoT Hub-SKUs B3 oder S3 nutzen werden.

  • Die maximale Größe von Nachrichten, die von einem Gerät an die Cloud gesendet werden, beträgt 256 KB. In den zahlungspflichtigen Tarifen werden diese Nachrichten in Blöcken von je 4 KB abgerechnet. Wenn ein Gerät beispielsweise eine Nachricht mit 16 KB sendet, werden 4 Nachrichten in Rechnung gestellt. Bei Nachrichten, die von Geräten im Free-Tarif gesendet werden, erfolgt die Abrechnung in Blöcken von je 0,5 KB. Wenn ein Gerät im IoT Hub-Free-Tarif z.B. eine Nachricht mit 16 KB sendet, werden 32 Nachrichten abgerechnet.

    Nachrichten, die aus der Cloud an ein Gerät gesendet werden, dürfen maximal 64 KB groß sein. In den zahlungspflichtigen Tarifen werden diese Nachrichten in Blöcken von je 4 KB abgerechnet. Für eine Nachricht mit 8 KB werden also zwei Nachrichten in Rechnung gestellt. Bei Nachrichten, die im Free-Tarif gesendet werden, erfolgt die Abrechnung in Blöcken von je 0,5 KB. Wenn im IoT Hub-Free-Tarif z.B. eine Nachricht mit 8 KB gesendet wird, werden bei der Abrechnung 16 Nachrichten aufgeführt.

  • Nur solche Nachrichten, die einen neuen Upload initiieren und bei einem abgeschlossenen Upload eine Benachrichtigung bereitstellen, werden auf das tägliche Nachrichtenkontingent angerechnet. Kunden müssen selbst ein Speicherkonto bereitstellen und für den Speicher bezahlen. Für Dateiuploads fallen keine separaten Gebühren an. Beispiel: In einem typischen Dateiuploadszenario gibt es nur zwei Nachrichten – die Nachricht, die darüber informiert, dass ein Dateiupload initiiert wurde, und die Nachricht, die darüber informiert, dass ein Dateiupload abgeschlossen wurde. Kunden können auswählen, dass in der Benachrichtigung zu einem fehlerhaften Upload in der Statusbeschreibung zusätzliche Daten gesendet werden. Weitere Informationen zur Dateiuploadfunktion finden Sie in der Dokumentation zu IoT Hub.

  • Für die Dateiuploadfunktion von IoT Hub gelten die Uploadgrenzwerte von Azure Storage.

  • Gerätezwillinge enthalten Informationen zum Gerätestatus (Metadaten, Konfigurationen und Bedingungen) und werden als JSON-Dokumente gespeichert. Gerätezwillinge können durch Ihre Cloud- und Geräteanwendungen geändert werden und unterstützen eine umfangreiche Abfragesprache. Sie stellen die grundlegenden Basiselemente der IoT Hub-Geräteverwaltung dar. Auf sie kann über verschiedene Vorgänge zugegriffen werden, z.B. Lese-/Schreib- und Abfragevorgänge. Außerdem wird ein Gerätezwilling für verschiedene Geräteverwaltungskomponenten freigegeben. Dabei werden die Komponenten nicht isoliert. Die Einführung von Modulentität und Modulzwillingen ermöglicht es IoT-Entwicklern, individuell zu arbeiten, weil kein anderer Entwickler auf den Inhalt des Zwillings zugreifen kann. Sämtliche Komponenten auf dem Gerät können unabhängig voneinander ausgeführt werden.

  • Lese-/Schreibvorgänge und Abfragen auf Gerätezwillingen sind nur im Standard-Tarif verfügbar und werden in Blöcken von 0,5 KB in Bezug auf die Größe des zurückgegebenen Gerätezwillings, des Updates und des Abfrageergebnisses berechnet. Der Lesevorgang eines Gerätezwillings von 4 KB wird z.B. mit acht Nachrichten in Rechnung gestellt. Das Update eines Gerätezwillings mit einer Nutzlast von 1 KB wird als zwei Nachrichten abgerechnet und das Abfragen von Gerätezwillingen für ein Ergebnis von 10 KB als 20 Nachrichten. Alle anderen Nachrichten werden in Blöcken von jeweils 4 KB für die zahlungspflichtigen Tarife (S1, S2, S3) und 0,5 KB für den kostenlosen Tarif in Rechnung gestellt.

  • Direkte Methoden sind nur im Standard-Tarif verfügbar. Es handelt sich um Anforderung/Antwort-Kommunikationen, die von der Cloud initiiert werden. Die Cloud erhält eine sofortige Antwort des Geräts. Sowohl Anforderungen als auch Antworten dürfen maximal 8 KB groß sein und werden für die zahlungspflichtigen Tarife (d.h. S1, S2 und S3) in Blöcken von 4 KB abgerechnet. Wenn z.B. in einem der Tarife S1, S2 oder S3 eine 8 KB große Antwort gesendet wird, werden zwei Nachrichten in Rechnung gestellt. Bei Anforderungen, die im Free-Tarif gesendet werden, erfolgt die Abrechnung in Blöcken von je 0,5 KB. Wenn im IoT Hub-Free-Tarif z.B. eine Nachricht mit 8 KB gesendet wird, werden bei der Abrechnung 16 Nachrichten aufgeführt.

  • Aufträge ermöglichen das Starten oder Planen der Ausführung von Schreibvorgängen auf Gerätezwillinge und direkten Methoden auf großen Gerätegruppen. Auftragsvorgänge werden nicht in Rechnung gestellt, jedoch wird der resultierende Schreibvorgang auf Gerätezwillinge wie oben erklärt abgerechnet.

  • Die Nutzung von IoT Hub-Einheiten wird täglich gemessen, die Abrechnung erfolgt pro Monat. Kunden wird die Anzahl von IoT Hub-Einheiten in Rechnung gestellt, die innerhalb des Monats genutzt wurden.

  • Sie können jederzeit weitere IoT Hub-Einheiten erwerben. Wenn Sie sich Mitte des Monats für den Dienst registrieren, werden in der Monatsabrechnung die verbleibenden Tage des Monats anteilig berücksichtigt. (Ein Abrechnungsmonat ist für den IoT Hub-Dienst als Monat mit 31 Tagen definiert). Wenn Sie die Anzahl von IoT Hub-Einheiten Mitte des Monats erhöhen, berücksichtigt Ihre Monatsrechnung die Anzahl von Einheiten, die jeweils für die einzelnen Tage des Monats verfügbar waren.

  • Ja, Sie können die Anzahl von Einheiten jederzeit auf der Seite Einstellungen verringern. Die Änderungen treten am folgenden Tag in Kraft und werden am Monatsende in Ihrer Rechnung berücksichtigt.

  • Nein, ein Wechsel vom Free-Tarif zu einer der kostenpflichtigen Editionen ist nicht möglich. Der Free-Tarif ist ausschließlich für das Testen von Proof-of-Concept-Lösungen konzipiert.

  • Das IoT Hub-Abonnement kann über das Azure-Verwaltungsportal gekündigt werden.

  • Features für die Geräteverwaltung sind im Rahmen von IoT Hub enthalten. Nachrichten zur Geräteverwaltung werden in IoT Hub genauso gemessen wie andere Telemetrienachrichten.

  • Der IoT Hub Device Provisioning-Dienst wird nach Anzahl von Vorgängen abgerechnet. Vorgänge umfassen Registrierungen und erneute Registrierungen von Geräten sowie dienstseitige Änderungen wie das Hinzufügen und Aktualisieren von Registrierungslisteneinträgen oder Abruf-/Abfragevorgänge. Wenn in einer Registrierung sechs Monate keine Aktivität stattgefunden hat, wird ein Keep-Alive-Vorgang ausgeführt.

  • Ja, Sie müssen explizit zwischen kostenpflichtigen Editionen wechseln. Die Geräteidentität und alle Nachrichten werden in die neuen Edition übernommen. Wenn ein Kunde von einem höheren zu einem niedrigeren Tarif wechseln möchte – z.B. von S2 zu S1 – und mehr Nachrichten genutzt hat, als S1 pro Tag erlaubt, wird dem Kunden für diesen Tag S2 berechnet, und die Abrechnung nach S1 beginnt am nächsten Tag.

  • Ja, Sie müssen explizit zwischen kostenpflichtigen Editionen wechseln. Die Geräteidentität und alle Nachrichten werden in die neuen Edition übernommen. Wenn ein Kunde von einem höheren zu einem niedrigeren Tarif wechseln möchte – z.B. von B2 zu B1 – und mehr Nachrichten genutzt hat, als B1 pro Tag erlaubt, wird dem Kunden für diesen Tag B2 berechnet, und die Abrechnung nach B1 beginnt am nächsten Tag.

  • Ja, Sie können über das Azure-Portal vom Basic- in den Standard-Tarif wechseln. Eine Herabstufung vom Standard- in den Basic-Tarif ist jedoch nicht möglich. Um vom Standard- in den Basic-Tarif zu wechseln, müssen Sie einen neuen IoT Hub im Basic-Tarif erstellen und Ihre Geräte in diesem IoT Hub neu registrieren.

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