Media Services – Preise

Erstellen und Bereitstellen von hochverfügbaren und skalierbaren End-to-End-Medienlösungen

Azure Media Services ermöglicht Ihnen, alle Arten von Medien auf so gut wie jedem Gerät überall auf der Welt über die Cloud bereitzustellen. Zu den Diensten zählen die Codierung, das Live- oder On-Demand-Streaming, der Schutz von Inhalten sowie die Indizierung von Video- und Audioinhalten.

VoD-Codierung (Video on Demand)

Standard Encoder transcodes video and audio input files into output formats suitable for playback on a variety of devices, including smartphones, tablets, PCs, gaming consoles, and televisions. See the standard encoder documentation for details on supported input and output formats, codecs, and settings.

Standard-Encoder1 Premium-Encoder2
$- pro Ausgabeminute $- pro Ausgabeminute

1In Media Services erfolgt keine Berechnung von abgebrochenen oder fehlerhaften Aufträgen. Beispiel: Wird ein Auftrag bei 50 % Fortschritt abgebrochen, werden 50 % der Auftragsminuten nicht abgerechnet. Ihnen werden nur abgeschlossene Aufträge in Rechnung gestellt.

2The Premium Encoder is only available in the v2 API. The version 2 of the Azure Media Services API and the Premium Encoder feature will be retired on February 29, 2024. Please refer to the migration guide for recommended solutions.

Hinweis: Kunden mit Enterprise Agreement erhalten Informationen zu den Preisen von ihrem Microsoft-Kundenbetreuer.

H.264

H.264 Pricing table

Resolution Preis
SD $-
HD $-
4K $-

Audio add-on

Audio AAC $-

H.264 Multipliers

SD 1 10 minutes of SD output counts as 10 minutes
HD 2 10 minutes of HD output counts as 20 minutes
4K 4 10 minutes of 4K output counts as 40 minutes
AAC 0,25 4 minutes of audio output counts as 1 minute

Beispiel: Sie verfügen über ein QuickTime-Video mit einer Auflösung von 1920×1080p und 20 Minuten Länge. Sie codieren dieses Video in eine MP4-Ausgabe der gleichen Länge mit einer Videoauflösung von 1920×1080p und einer Audiospur. Die Multiplikatoren betragen 2 (für die HD-Ausgabe) plus 0,25 (für die Audiospur), sodass sich ein effektiver Multiplikator von 2,25 ergibt. Ihnen werden insgesamt 20 Minuten × 2,25 = 45,00 Ausgabeminuten in Rechnung gestellt. Wenn Sie für diese Codierung Media Encoder Standard verwendet hätten, würden die Kosten pro Ausgabeminute 0,675 $ (45,00 Ausgabeminuten × $- = $-) betragen.

Weitere Beispiel finden Sie bei den häufig gestellten Fragen.

HEVC

HEVC Pricing

Speed Balanced Qualität
<=30 frames/sec >30 frames/sec and <=60 frames/sec >60 frames/sec and <=120 frames/sec <=30 frames/sec >30 frames/sec and <=60 frames/sec >60 frames/sec and <=120 frames/sec <=30 frames/sec >30 frames/sec and <=60 frames/sec >60 frames/sec and <=120 frames/sec
SD $- $- $- $- $- $- $- $- $-
HD $- $- $- $- $- $- $- $- $-
4K $- $- $- $- $- $- $- $- $-
8K $- $- $- $- $- $- $- $- $-

Price per output minute

Audio add-on

Audio AAC $-

Base Standard Definition (SD) encoding meter: $-

HEVC Multipliers

SD 1 10 minutes of SD output counts as 10 minutes
HD 2 10 minutes of HD output counts as 20 minutes
4K 4 10 minutes of 4K output counts as 40 minutes
8K 8 10 minutes of 8K output counts as 80 minutes
<=30 frames/sec 1 10 minutes of <=30 frames/sec output counts as 10 minutes
>30 frames/sec and <=60 frames/sec 1,25 10 minutes of > 30 and <=60 frames/sec output counts as 12,5 minutes
>60 frames/sec and <=120 frames/sec 1,5 10 minutes of >60 and <=120 frames/sec output counts as 15 minutes
Speed 0,5 10 minutes speed profile output counts as 5 minutes
Balanced 1 10 minutes balanced profile output counts as 10 minutes
Qualität 2 10 minutes quality profile output counts as 20 minutes
HEVC Codec 4/1,5 (2,67) 10 minutes HEVC codec output counts as 26,7 minutes
AAC 0,25 4 minutes of audio output counts as 1 minute

Pricing examples

Q: How do I calculate the total costs based on the encoder multipliers?
A: To calculate the price per minute you need to take all the multiplier values of the encoding preset and the regional base price (resolution * frames/sec * preset * HEVC codec * regional base price * minutes). As an Example, I want to encode 10 minutes of video using HEVC codec with a resolution of HD at 30 frames per second (frames/sec) using the speed optimized preset: HD=2, 30 frames/sec =1, speed=0,5, HEVC=2,67, minutes=10 and a base price=$-. The formula is: 2*1*0,5*2,67*10*$-=$- for 10 minutes HEVC encoding.

Q: When I use multiple outputs how do I calculate all the applied multipliers?
A: You need to calculate the multiplier value per output based on the example above. Finally, you add all multipliers and multiply by the base price per minute in the region where you plan to run the job.

Resolution thresholds3

SD is an output less than 720 resolution.

HD is an output greater than or equal to 720, less than or equal to 1080 resolution.

4K is an output greater than 1080, less than or equal to 2304 resolution.

8K is an output greater than 2304, up to and including 4608 resolution.

3Resolutions thresholds are based on the product of the width*height. We do not currently distinguish between landscape and portrait orientation.

Additional charges

Möglicherweise fallen auch Gebühren für Speicherung und Datenübertragung an. Hierfür gelten die entsprechenden Standardsätze in Azure.

Reservierte Einheiten für Medien

Reservierte Einheiten für Medien werden empfohlen, wenn Ihre Workload die Ausführung von mehreren Aufgaben gleichzeitig erfordert. Sie können den Gesamtdurchsatz des Diensts erhöhen, indem Sie (a) die Anzahl von reservierten Einheiten für Medien erhöhen, um eine größere Anzahl von Aufgaben gleichzeitig verarbeiten zu können, und (b) eine schnellere reservierte Einheit für Medien (z.B. vom Typ S3) nutzen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie davon ausgehen, dass Sie mehr als zehn reservierte Einheiten für Medien nutzen werden.

S1 S2 S3
Jede Einheit $- pro Stunde1 $- pro Stunde1 $- pro Stunde1
Gleichzeitige Prozesse 1 pro Einheit 1 pro Einheit 1 pro Einheit
Relative Leistung2 Etwa 2 × S1 Etwa 4 × S1

1Die Abrechnung erfolgt anteilsmäßig auf Minutenbasis.

2Geschätzter Geschwindigkeitsgewinn bei Verwendung von Media Encoder Standard.

Live Video Analytics in IoT EdgeVorschau

Live Video Analytics in IoT Edge ermöglicht Ihnen die Erfassung, Aufzeichnung und Analyse von Livevideostreams mithilfe von KI, die von Microsoft bereitgestellt oder von Ihrem eigenen Team entwickelt wurde1. Auf diese Weise können Sie sowohl Cloud- als auch Edge-IoT-Lösungen entwickeln, die Videoanalysen mit Daten von anderen Sensoren kombinieren, um Geschäftsentscheidungen in Echtzeit zu unterstützen. Weitere Informationen.

Standard
Preis pro Videostream2 $-/Tag

1Die Verfügbarkeit variiert je nach Region.

2Die Abrechnung erfolgt anteilsmäßig pro Minute des pro Stream verarbeiteten Videos. Die Abrechnung beginnt unabhängig vom Verarbeitungsstatus („Wird ausgeführt“/„Fehlerhaft“ usw.), sobald die Verarbeitung der Videopipeline gestartet wird, und endet, wenn die Verarbeitung explizit beendet wird.

Möglicherweise fallen auch Gebühren für die Datenübertragung an. Hier gelten die standardmäßigen Azure-Tarife.

Preisbeispiele

Sie verfügen über 15 IP-Kameras, die im Durchschnitt mit 1 MBit/s 24 Stunden täglich laufen und ~10,5 GB an Videodaten pro Tag erzeugen. Die Videodaten werden von Live Video Analytics in IoT Edge verarbeitet und für einen Zeitraum von sieben Tagen in Azure Blob Storage in der Cloud gespeichert. Dabei werden täglich Inhalte gelöscht, die älter als sieben Tage sind. Jede der 15 Kameras erzeugt ~10,5 GB an Videodaten pro Tag, also insgesamt ~158 GB pro Tag. (Berechnungen basieren auf einem 30-Tage-Monat.)

Kosten für die Ausführung von Live Video Analytics in IoT Edge = $-

Kosten für die Aktivierung der Videowiedergabe (Standard-Streamingendpunkt-SSU mit 600 MBit/s) = $-

Kosten für die Videospeicherung (standardmäßiges Azure-Blockblob, heiße Ebene) = $- (im stabilen Zustand, nachdem das System mehr als 30 Tage ausgeführt wurde)

Monatliche Gesamtkosten = $-

Weitere Informationen und Beispiele finden Sie in den häufig gestellten Fragen.

Live-Veranstaltungen

Mit Liveereignissen (auch als „Kanäle“ in der veralteten APIs bezeichnet) können Sie Inhalte nahezu in Echtzeit an Ihre Zielgruppe streamen. Liveereignisse werden in Verbindung mit Streamingeinheiten verwendet, um einen Livestreamingdienst bereitzustellen. Einzelheiten zu den Preisen von Streamingeinheiten finden Sie im Abschnitt zum Streaming auf dieser Seite. Sie haben folgende Optionen für Liveereignisse:

Live Encoding-Typ Pass-Through (keiner) Live Encoding „Standard“ Premium-Livecodierung
Maximale Auflösung des Ausgabestreams Bis zu 4000 für 60 Bilder/Sekunde Bis zu 720 Pixel für 30 Bilder/Sekunde Bis zu 1080 Pixel für 30 Bilder/Sekunde
Codierung auf Mehrfachbitrate Nicht verfügbar Ja Ja
Preis1 ~$- pro Minute ($-/Stunde) ~$- pro Minute ($-/Stunde) ~$- pro Minute ($-/Stunde)
1 Die Abrechnung erfolgt anteilsmäßig auf Sekundenbasis. Die Abrechnung richtet sich danach, wie lange sich die Entität des Liveereignisses im ausgeführten Zustand oder im Standbymodus befindet und ob Videos über den Dienst verarbeitet werden. Um unnötige Gebühren zu vermeiden, sollten Sie die Entität des Liveereignisses beenden, wenn dieses nicht verwendet wird.

Für alle Liveereignisse richtet sich die Abrechnung nach der Zeitspanne, in der sie sich im ausgeführten Zustand oder im Standbymodus befinden und danach, ob über den Dienst Videos gestreamt werden. Einzelheiten zu Liveereignisstatus und Abrechnung finden Sie in den FAQ unten. Die Preisinformationen für den Standbymodus werden am 10. März 2021 aktualisiert.

Möglicherweise fallen auch Gebühren für Speicherung und Datenübertragung an. Hierfür gelten die entsprechenden Standardsätze in Azure.

LivetranskriptionVorschau

Die Livetranskription ist für die Verwendung mit Livestreamingworkloads ausgelegt und als Add-On-Funktion verfügbar, wenn Sie Pass-Through-Liveereignisse oder Liveencoder-Liveereignisse vom Typ „Standard/Premium“ nutzen. Die Abrechnung basiert auf der Zeitspanne, in der das Liveereignis ausgeführt wird, unabhängig davon, ob über den Dienst ein Video gestreamt wird. Einzelheiten zur Livetranskription und Abrechnung finden Sie in den FAQ unten. Diese Previewfunktion ist nur in bestimmten Regionen verfügbar. Ausführliche Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Dokumentation.

Instanz Preis
Livetranskription ~$- pro Minute ($-/Stunde)

Streaming

Stellen Sie On-Demand- und Videolivestreams für Kunden in mehreren Formaten und unterschiedlichen Skalierungen bereit. Standard- und Premium-Streamingdienste übermitteln Inhalte direkt an eine Media Player-Anwendung oder an Content Delivery Network für die weitere Verteilung.

Media Services-Kunden können je nach Anforderungen einen Standard-Endpunkt oder mindestens eine Premium-Streamingeinheiten auswählen. Ein Standard-Streamingendpunkt eignet sich für die meisten Streamingworkloads. Er bietet die gleichen Features wie Premium-Streamingeinheiten und skaliert die ausgehende Bandbreite automatisch. Premium-Streamingeinheiten eignen sich für erweiterte Workloads und bieten eine dedizierte, skalierbare Bandbreitenkapazität. Premium-Streamingeinheiten sind additiv, d.h., jede aktivierte Einheit stellt der Anwendung weitere Bandbreitenkapazität zur Verfügung. Ein Standard-Streamingendpunkt ist nicht additiv, sondern skaliert die Bandbreite automatisch basierend auf den Anforderungen. Erfahren Sie mehr darüber.

Bei der Abrechnung für das Streaming werden die Streamingdienste und die Menge der übertragenen Daten kombiniert. Wenn Azure Content Delivery Network über das Media Services-Portal oder die Media Services-API für einen Streamingendpunkt aktiviert wurde, gelten für alle übertragenen Daten die Standardpreise für Content Delivery Network. Wenn Azure Content Delivery Network nicht für einen Streamingendpunkt aktiviert ist, wird die Datenübertragung gemäß den Datenübertragungspreisen abgerechnet.

Streamingeinheiten

Standard-Streamingendpunkt Premium-Streamingeinheiten
Preis (Vorschauversion) 2 ~$-/Tag ($-/Monat 1) Nicht zutreffend
Preis (pro Einheit) Nicht zutreffend ~$-/Tag ($-/Monat1)
Bandbreite Bis zu 600 MBit/s vom Streamingendpunkt, wird mit Content Delivery Network skaliert Bis zu 200 MBit/s/Einheit

1Billing is prorated hourly. 31-day billing month is used for the rate calculation.

2Änderungen der Vorschaupreise bei allgemeiner Verfügbarkeit vorbehalten.

Inhaltsschutz

Schützen Sie Ihre Ressourcen mit PlayReady Digital Rights Management (DRM), mit der modularen Lizenzbereitstellung von Widevine, mit Apple FairPlay Streaming oder mit der AES-Verschlüsselung (Advanced Encryption Standard) mit unverschlüsselten Schlüsseln. Preise basieren auf der Anzahl von Lizenzen oder Schlüsseln, die vom Dienst ausgegeben werden.

PlayReady

PlayReady
Preis $-/100 Lizenzen

Widevine

Widevine
Preis $-/100 Lizenzen

Advanced Encryption Standard (AES) Keys

AES Keys
Preis $-/100 Schlüssel

Möglicherweise fallen auch Gebühren für Speicherung und Datenübertragung an. Hierfür gelten die entsprechenden Standardsätze in Azure.

FairPlay

FairPlay
Preis $-/100 Lizenzen

Live Video Analytics in IoT EdgeVorschau

Live Video Analytics in IoT Edge ermöglicht Ihnen die Erfassung, Aufzeichnung und Analyse von Livevideostreams mithilfe von KI, die von Microsoft bereitgestellt oder von Ihrem eigenen Team entwickelt wurde1. Auf diese Weise können Sie sowohl Cloud- als auch Edge-IoT-Lösungen entwickeln, die Videoanalysen mit Daten von anderen Sensoren kombinieren, um Geschäftsentscheidungen in Echtzeit zu unterstützen. Weitere Informationen.

Standard
Preis pro Videostream2 $-/Tag

1Die Verfügbarkeit variiert je nach Region.

2Die Abrechnung erfolgt anteilsmäßig pro Minute des pro Stream verarbeiteten Videos. Die Abrechnung beginnt unabhängig vom Verarbeitungsstatus („Wird ausgeführt“/„Fehlerhaft“ usw.), sobald die Verarbeitung der Videopipeline gestartet wird, und endet, wenn die Verarbeitung explizit beendet wird.

Möglicherweise fallen auch Gebühren für die Datenübertragung an. Hier gelten die standardmäßigen Azure-Tarife.

Preisbeispiele

Sie verfügen über 15 IP-Kameras, die im Durchschnitt mit 1 MBit/s 24 Stunden täglich laufen und ~10,5 GB an Videodaten pro Tag erzeugen. Die Videodaten werden von Live Video Analytics in IoT Edge verarbeitet und für einen Zeitraum von sieben Tagen in Azure Blob Storage in der Cloud gespeichert. Dabei werden täglich Inhalte gelöscht, die älter als sieben Tage sind. Jede der 15 Kameras erzeugt ~10,5 GB an Videodaten pro Tag, also insgesamt ~158 GB pro Tag. (Berechnungen basieren auf einem 30-Tage-Monat.)

Kosten für die Ausführung von Live Video Analytics in IoT Edge = $-

Kosten für die Aktivierung der Videowiedergabe (Standard-Streamingendpunkt-SSU mit 600 MBit/s) = $-

Kosten für die Videospeicherung (standardmäßiges Azure-Blockblob, heiße Ebene) = $- (im stabilen Zustand, nachdem das System mehr als 30 Tage ausgeführt wurde)

Monatliche Gesamtkosten = $-

Weitere Informationen und Beispiele finden Sie in den häufig gestellten Fragen.

Videoindizierung

Mit KI für Videotechnologien, die durch Azure Media Services unterstützt wird, können Sie Erkenntnisse aus Ihren Audio- und Videodateien in einem einzelnen Auftrag extrahieren, überprüfen, zusammenstellen, anpassen, suchen und veröffentlichen. Vollständige Liste der KI-Features von Video Indexer anzeigen

Video Indexer kann mit zwei Kontotypen verwendet werden:

Kostenloses Testkonto: bis zu 10 Stunden kostenloses Indizieren für Websitebenutzer und bis zu 40 Stunden kostenloses Indizieren für API-Benutzer

Kostenpflichtiges unbegrenztes Konto: Erstellen Sie für umfangreichere Indizierungen ein neues Video Indexer-Konto, das mit einem kostenpflichtigen Microsoft Azure-Abonnement verbunden ist.

Die Preise richten sich nach der Dauer der Eingabedatei. Die Indizierung wird für Audioanalysen, Videoanalysen oder beide berechnet. Der Dienst nutzt Ihre reservierten Einheiten für Medien (wenn möglich) für die parallele Verarbeitung von Aufgaben. Weitere Informationen zur Medienverarbeitung

Die Audioanalyse ist in Form von zwei Featurebundles zu verschiedenen Preispunkten erhältlich. Die Voreinstellungen des Standard-Audioanalysetools sehen ein umfassenderes Dataset an Metadaten mit mehreren vordefinierten und KI-basierten Audioanalysemodellen vor, einschließlich Funktionen für Sprachtranskription, Sprecherindizierung, Standpunktanalyse für Spracheingabe sowie Schlüsselwörter und Untertitel mit formatierter Ausgabe. Die Voreinstellungen des Basic-Audioanalysetools stellen eine Option mit niedrigen Kosten dar, bei der nur Sprachtranskription extrahiert wird und Ausgabeuntertitel formatiert werden. Für das Basic-Audioanalysetool finden Sie zwei separate Verbrauchseinheiten auf Ihrer Rechnung, einschließlich einer Zeile für Transkriptionen und einer eigenen Zeile für das Formatieren von Untertiteln.

Videoanalyse Audioanalyse Basic-Audioanalyse*
Preis pro Eingabeminute $- $- $-
*Auf Sekunden gerundet mit einem Minimum von 15 Sekunden

Redactor

Anonymisieren Sie Videos durch Erkennen und Verwischen von Gesichtern ausgewählter Einzelpersonen. Azure Media Redactor eignet sich ideal für Anwendungsszenarien für Nachrichten und die Sicherheit im öffentlichen Raum. Die Preise richten sich nach der Dauer und Auflösung der Eingabedatei. Redactor nutzt Ihre reservierten Einheiten für Medien nach Möglichkeit für die parallele Ausführung von Tasks zur Verarbeitung von Videoinhalten (Hinweis: SLA für Redactor gilt nur für reservierte Einheiten für Medien des Typs S3). Weitere Informationen finden Sie in unserer Dokumentation.

S1 S2 S3
Unterstützte Eingabeauflösungen1 640×480 und weniger 641×481 bis 1280×720 1281×721 bis 1920×1200
Die ersten 50,000 Minuten/Monat2 $-/Minute Inhalt ($-/Stunde) $-/Minute Inhalt ($-/Stunde) $-/Minute Inhalt ($-/Stunde)
Weitere 950.000 Minuten (50K–1M Minuten)/Monat $-/Minute Inhalt ($-/Stunde) $-/Minute Inhalt ($-/Stunde) $-/Minute Inhalt ($-/Stunde)
Mehr als 1.000.000 Minuten/Monat $-/Minute Inhalt ($-/Stunde) $-/Minute Inhalt ($-/Stunde) $-/Minute Inhalt ($-/Stunde)

1Beide Dimensionen der Eingabeauflösung müssen sich innerhalb der Maximalwerte für die jeweilige Verbrauchseinheit befinden, andernfalls wird eine höhere Auflösung abgerechnet (ein Beispiel finden Sie in den häufig gestellten Fragen).

2Die Mindestnutzung beträgt eine Minute. Jede Nutzung wird auf die nächste Minute aufgerundet.

Azure Media Indexer

Azure Media Indexer wird am 1. März 2023 eingestellt und durch Azure Media Services Video Indexer ersetzt (weitere Informationen finden Sie oben auf dieser Seite).

Details zur Migration finden Sie in der Dokumentation.

Support und SLA

  • Technischer Support für alle allgemein verfügbaren Dienste, einschließlich Azure Media Services, ist über Azure Support erhältlich. Preise beginnen bei $29/Monat. Der Support für die Abrechnungs- und Abonnementverwaltung wird kostenlos bereitgestellt.
  • Wir garantieren eine Verfügbarkeit von 99,9% bei REST-API-Transaktionen für Media Services-Codierung, -Indizierung, -Paketerstellung und Content Protection-Dienste. Für das Streamen vorhandener Medieninhalte wird eine Verfügbarkeit von 99,9% garantiert, wenn mindestens eine Streamingeinheit erworben wird. Für Liveereignisse garantieren wir für mindestens 99,9 % der Zeit die externe Konnektivität für (aktuell ausgeführte) Liveereignisse. Die Verfügbarkeit wird über einen monatlichen Abrechnungszyklus berechnet. Für Dienste in der Vorschau gelten keine SLAs. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite SLA von Azure.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

  • Beim Senden eines Videos, das indiziert werden soll, definiert der Benutzer die gewünschte Indizierung als Videoanalyse, als Audioanalyse oder beides. Dadurch wird bestimmt, welche SKUs in Rechnung gestellt werden. Wenn während der Verarbeitung ein schwerwiegender Fehler auftritt, wird als Antwort darauf ein Fehlercode zurückgegeben. In solchen Fällen erfolgt keine Abrechnung. Ein schwerwiegender Fehler kann durch einen Fehler in unserem Code oder durch einen kritischen Fehler in einer internen Abhängigkeit des Diensts verursacht werden. Fehler wie falsche Identifizierung oder Erkenntnisextraktion gelten nicht als schwerwiegend, und es wird eine Antwort zurückgegeben. In jedem Fall, in dem eine gültige Antwort (ohne Fehlercode) zurückgegeben wird, erfolgt eine Abrechnung.

  • Indem Sie Ihrem Konto reservierte Einheiten für Medien hinzufügen, sorgen Sie dafür, dass mehrere Dateien gleichzeitig verarbeitet werden können. Der Typ der reservierten Einheit beeinflusst die Geschwindigkeit der Dateiverarbeitung. Wenn Ihr Konto beispielsweise drei reservierte Einheiten für Medien vom Typ S1 aufweist, werden bis zu drei Dateien gleichzeitig verarbeitet. Wenn Sie den Typ der reservierten Einheit in S3 ändern, wird jede einzelne Datei schneller verarbeitet. Weitere Informationen finden Sie in unserer Dokumentation.

  • Ja, Sie können die Anzahl von reservierten Einheiten für Medien in Ihrem Konto skalieren. Es gibt zwar Standardgrenzwerte im Azure-Portal (z.B. maximal 25 reservierte Einheiten für Medien vom Typ S2), diese können jedoch geändert werden. Wenn Sie die Grenzwerte erhöhen möchten, wenden Sie sich an uns.

  • Nein, es werden nur die Ausgabeminuten plus die Anzahl von reservierten Einheiten für Medien berechnet. Weitere Informationen finden Sie im unten stehenden Beispiel.

  • Nein, ein Codierungsauftrag, bei dem ein Fehler auftritt, wird Ihnen nicht in Rechnung gestellt.
  • Ja, Ihnen werden die Ausgabeminuten für die Codierung berechnet (Standard-Encoder: $- pro Ausgabeminute, Premium-Encoder: $- pro Ausgabeminute). Die Abrechnung erfolgt getrennt von der Berechnung der reservierten Einheiten für Medien. Weitere Informationen finden Sie im unten stehenden Beispiel.

  • Beispiel 1: Joe verfügt über 30 Codierungsaufträge, für die er Media Encoder Standard verwendet (es fallen also die Gebühren für den Standard-Encoder an). Jeder Auftrag erzeugt 10 Ausgabeminuten (insgesamt 300 Ausgabeminuten). Joe nutzt eine reservierte Einheit für Medien vom Typ S1, und die Ausführung jedes Auftrags dauert zwei Stunden. Joe nutzt diese reservierte Einheit vom Typ S1 insgesamt 60 aufeinanderfolgende Stunden lang und deaktiviert die reservierte Einheit dann (indem er die Anzahl von reservierten Einheiten auf Null festlegt).

    • Ausgabeminuten (Standard-Encoder): 300 × $- pro Minute = $-
    • Reservierte Einheiten für Medien (S1): 1 Einheit × 60 Stunden × $-/Stunde = $-
    • Gesamtkosten: $-

    Beispiel 2: Joe verfügt über 30 Codierungsaufträge, für die er Media Encoder Standard verwendet. Jeder Auftrag erzeugt 10 Ausgabeminuten (insgesamt 300 Ausgabeminuten). Diesmal verwendet Joe drei reservierte Einheiten für Medien vom Typ S2. Die Ausführung jedes einzelnen Auftrags dauert nur eine Stunde, und die 30 Aufträge werden innerhalb von 10 Stunden abgeschlossen. Joe nutzt die drei reservierten Einheiten vom Typ S2 insgesamt 10 aufeinanderfolgende Stunden lang und deaktiviert die reservierten Einheiten dann (indem er die Anzahl von reservierten Einheiten auf Null festlegt).

    • Ausgabeminuten (Standard-Encoder): 300 × $- pro Minute = $-
    • Reservierte Einheiten für Medien (S2): 3 Einheiten × 10 Stunden × $-/Stunde = $-
    • Gesamtkosten: $-

    Beispiel 3: Joe verfügt über einen zweistündigen Film mit einer Auflösung von 1920×1080, den er mit der Standardvoreinstellung „H264 Multiple Bitrate 1080p“ in Media Encoder Standard codiert, sodass er den Film auf iOS- und Android-Geräten streamen kann. Die Codierungsvoreinstellung erzeugt drei HD-Ausgabevideos, fünf SD-Ausgabevideos und eine Audiodatei. Der Multiplikator für diese Codierungsaufgabe beträgt 3 × 2 + 5 + 0,25 = 11,25. Dies ergibt eine Gesamtanzahl von 11,25 × 2 × 60 = 1.350 Ausgabeminuten. Damit belaufen sich die Gesamtkosten auf 1.350 × $- pro Minute = $-.

  • Wenn Sie im Rahmen eines regulären Codierungsauftrags Miniaturansichten generieren (wie im hier gezeigten Beispiel), fallen für die Generierung dieser Miniaturbilder keine zusätzlichen Gebühren an. Wenn Sie jedoch einen Codierungsauftrag übermitteln, bei dem nur Miniaturansichten generiert werden (wenn die Ausgabe also weder Video- noch Audiodaten enthält), wird jedes Bild im Ausgabeobjekt als eine Sekunde gezählt (1/60 einer Minute).

  • Bei reservierten Einheiten für Medien werden die tatsächlich genutzten Minuten in Rechnung gestellt. Im Folgenden finden Sie ein detaillierteres Beispiel. Joe besaß anfangs keine reservierten Einheiten für Medien. An einem bestimmten Tag richtet er um 10 Uhr morgens zwei reservierte Einheiten vom Typ S1 in seinem Konto ein. Nachmittags treffen weitere Filme ein, daher ändert Joe um 13:15 Uhr sein Konto so, dass jetzt vier reservierte Einheiten vom Typ S3 verwendet werden. Alle Videos werden bis 16 Uhr verarbeitet. Danach deaktiviert Joe die reservierten Einheiten in seinem Konto (indem er die Anzahl von reservierten Einheiten auf 0 (null) festlegt). Die Nutzung wird wie folgt berechnet.

    • Reservierte Einheiten für Medien (S1): 2 Einheiten × 3,25 Stunden (10:00 bis 13:14 Uhr) × $-/Stunde = $-
    • Reservierte Einheiten für Medien (S3): 4 Einheiten × 2,75 Stunden (13:15 bis 16:00 Uhr) × $-/Stunde = $-

    Joes Gesamtkosten für die Nutzung von reservierten Einheiten für Medien an diesem Tag betragen also $- + $- = $-.

    Im Gegensatz zu reservierten Einheiten für Medien erfolgt die Abrechnung für Streamingeinheiten auf Grundlage der höchsten Anzahl von Streamingeinheiten, die am jeweiligen Tag bereitgestellt werden (hoher Grenzwert).

  • Nein, die Kosten für reservierte Einheiten für Medien werden anteilsmäßig auf Minutenbasis berechnet. Die Kosten für Streamingeinheiten werden anteilsmäßig auf Stundenbasis berechnet. Wenn die Plattform irgendwann im Laufe einer Stunde genutzt wird, wird die Streamingeinheit für die gesamte Stunde in Rechnung gestellt. Verwenden Sie unseren Onlinerechner, um die Kosten für ein Codierungs- oder Streamingprojekt zu ermitteln.

  • Eine Streamingeinheit stellt eine spezifische Ressourcenliste zum Streamen von Inhalten bereit. Jede Einheit erhöht die garantierte Bandbreite um bis 200 MBit/s.

  • Ja, Sie können mehrere Streamingeinheiten für das Streamen von Inhalten erwerben.

  • Die Abrechnung erfolgt auf Grundlage der höchsten Anzahl von Streamingeinheiten, die in der jeweiligen Stunde bereitgestellt werden. Wenn Sie in diesem Beispiel die Änderung um 15:30 Uhr vornehmen, werden Ihnen bis 15 Uhr an diesem Tag zwei Einheiten und ab 15 Uhr vier Einheiten in Rechnung gestellt.

  • Abhängig vom aktuellen Status des Liveereignisses. Folgende Werte sind möglich:

    • Beendet. Dies ist der anfängliche Status eines Liveereignisses nach der Erstellung. In diesem Zustand können die Eigenschaften des Liveereignisses aktualisiert werden, Streaming ist jedoch nicht zulässig.
    • Wird gestartet. Das Liveereignis wird gestartet. In diesem Status sind keine Updates und kein Streaming zulässig. Wenn ein Fehler auftritt, wird das Liveereignis in den Zustand „Stopped“ (Angehalten) zurückgesetzt.
    • Wird ausgeführt. Das Liveereignis kann Livestreams verarbeiten.
    • Wird beendet. Das Liveereignis wird beendet. In diesem Status sind keine Updates und kein Streaming zulässig.
    • Wird gelöscht. Das Liveereignis wird gelöscht. In diesem Status sind keine Updates und kein Streaming zulässig.

    Die folgende Tabelle zeigt die Zuordnung zwischen Karten und Abrechnungsmodus.

    Status des Liveereignisses Abgerechnet?
    Wird gestartet... Nein (Übergangsstatus)
    Wird ausgeführt Ja
    Wird beendet Nein (Übergangsstatus)
    Beendet Nein
  • Szenario: Stella möchte eine zweistündige Sportveranstaltung streamen und ein Liveereignis mit Live Encoding des Typs „Standard“ nutzen.

    1. Dazu richtet sie das Liveereignis ein und startet es 20 Minuten vor Beginn der Veranstaltung. Das Liveereignis weist 5 Minuten den Status „Wird gestartet“ auf.
      • Stella wird für diesen Zeitraum nichts in Rechnung gestellt.
    2. Nach dem Start wechselt das Liveereignis in den Status „Wird ausgeführt“. Damit wird angezeigt, dass es einen Stream empfangen kann. Das Liveereignis verbleibt 15 Minuten im Status „Wird ausgeführt“.
      • Stella muss für diesen Zeitraum bezahlen.
    3. Die Übertragung der Veranstaltung beginnt pünktlich und dauert 2 Stunden bzw. 120 Minuten.
      • Für diesen Zeitraum muss Stella bezahlen.
    4. Stella beendet den Videofeed aber nicht das Liveereignis. Dieses verbleibt für 5 Minuten in diesem Modus.
      • Stella muss für diesen Zeitraum bezahlen.
    5. Stella streamt anschließend 30 Minuten lang eine Sendung im Anschluss des Spiels.
      • Für diesen Zeitraum muss Stella bezahlen.
    6. Im Anschluss an diese Sendung beendet Stella das Liveereignis umgehend und löscht es.
      • Stella wird für diesen Zeitraum nichts in Rechnung gestellt.

    Das Liveereignis wies den Status „Wird ausgeführt“ insgesamt 170 Minuten auf (15 Minuten ohne Stream vor Beginn der Veranstaltung + 120 Minuten während der Veranstaltung + 5 Minuten ohne Stream nach der Veranstaltung + 30 Minuten Sendung nach der Veranstaltung). Die Änderungen sind wie folgt:

    170 Minuten x ~$- = ~$-

  • Beide Seitenlängen eines Eingabevideos müssen sich innerhalb der Maximalwerte für die unterstützte Eingabeauflösung für die jeweilige Verbrauchseinheit befinden. Ein Video mit einer Auflösung von 600×481 überschreitet die maximale Auflösung von 640×480 für S1, da beide Seiten länger als 480 sind. Daher fällt dieses Video in die Abrechnungsstufe S2.

  • Nein, Sie können in diesem Fall Live Encoding (Standard) nicht verwenden. Das Produkt darf für die Höhe und Breite maximal 1280*720 aufweisen. Es gelten die Tarife für Live Encoding (Standard) bei der Abrechnung.
  • Ihnen wird die Rechnung basierend auf dem Typ Ihres Liveereignisses ausgestellt. In diesem Fall wählen Sie Live Encoding im Typ „Standard“ und bezahlen basierend auf dem Live Encoding-Tarif „Standard“, auch wenn die Videoausgabe nicht 1280×720 beträgt.

    Beachten Sie, dass wenn Sie das Liveereignis für die Verwendung von Live Encoding „Premium“ konfigurieren, Ihre Abrechnung auch auf Grundlage dieses Tarifs erfolgt.

  • Die Livetranskription wird abgerechnet, wenn Sie diese Funktion aktivieren, während Sie zum Streamen – beispielsweise eines Webinars – ein Liveereignis nutzen. Ihrem Konto wird die Zeit berechnet, während der das Liveereignis den Status „Wird ausgeführt“ aufweist. Mögliche Werte für den Status eines Liveereignisses:

    • Beendet. Dies ist der anfängliche Status eines Liveereignisses nach der Erstellung. In diesem Zustand können die Eigenschaften des Liveereignisses aktualisiert werden, Streaming ist jedoch nicht zulässig.
    • Wird gestartet.... Das Liveereignis wird gestartet. In diesem Status sind keine Updates und kein Streaming zulässig. Wenn ein Fehler auftritt, wird das Liveereignis in den Zustand „Stopped“ (Angehalten) zurückgesetzt.
    • Wird ausgeführt. Das Liveereignis kann Livestreams verarbeiten.
    • Wird beendet. Das Liveereignis wird beendet. In diesem Status sind keine Updates und kein Streaming zulässig.
    • Wird gelöscht. Das Liveereignis wird gelöscht. In diesem Status sind keine Updates und kein Streaming zulässig.

    Die folgende Tabelle zeigt die Zuordnung zwischen Karten und Abrechnungsmodus.

    Status des Liveereignisses Abgerechnet?
    Wird gestartet... Nein (Übergangsstatus)
    Wird ausgeführt Ja
    Wird beendet Nein (Übergangsstatus)
    Beendet Nein
  • Szenario: Stella möchte ein zweistündiges Webinar streamen und ein Liveereignis mit Live Encoding des Typs „Standard“ und aktivierter Livetranskription nutzen.

    1. Dazu richtet sie das Liveereignis ein und startet es 20 Minuten vor Beginn der Veranstaltung. Das Liveereignis weist 5 Minuten den Status „Wird gestartet“ auf.
      • Stella wird für diesen Zeitraum nichts in Rechnung gestellt.
    2. Nach dem Start wechselt das Liveereignis in den Status „Wird ausgeführt“. Damit wird angezeigt, dass es einen Stream empfangen kann. Das Liveereignis verbleibt 15 Minuten im Status „Wird ausgeführt“.
      • Stella wird dieser Zeitraum für das Standard-Live Encoding und die Livetranskription definitiv berechnet. Die Abrechnung erfolgt unabhängig davon, ob der Audiofeed in diesem Zeitraum gesprochenen Text enthält oder nicht.
    3. Die Übertragung der Veranstaltung beginnt pünktlich und dauert 2 Stunden bzw. 120 Minuten.
      • Stella wird dieser Zeitraum für das Standard-Live Encoding und die Livetranskription berechnet.
    4. Stella beendet den Videofeed aber nicht das Liveereignis. Dieses verbleibt für 5 Minuten in diesem Modus.
      • Stella wird dieser Zeitraum für das Standard-Live Encoding und die Livetranskription definitiv berechnet.
    5. Anschließend streamt Stella eine dreißigminütige Frage/Antwort (F&A)-Sitzung.
      • Stella wird dieser Zeitraum für das Standard-Live Encoding und die Livetranskription berechnet.
    6. Im Anschluss an die F&A-Sitzung beendet Stella das Liveereignis umgehend und löscht es.
      • Stella wird für diesen Zeitraum nichts in Rechnung gestellt.

    Das Liveereignis hatte insgesamt 170 Minuten den Status „Wird ausgeführt“ (15 Minuten ohne Stream vor Beginn der Veranstaltung + 120 Minuten während der Veranstaltung + 5 Minuten ohne Stream nach der Veranstaltung + 30 Minuten F&A). Die Änderungen sind wie folgt: 170 Minuten x ~$- = ~$- (170 Minuten x (Gebühr für Standard-Live Encoding + Gebühr für Livetranskription)

  • Angenommen, auf einem großen Klinikgelände sind 15 IP-Kameras installiert, die verschiedene Bereiche abdecken. Nehmen wir auch an, dass jede Kamera im Durchschnitt mit 1 MBit/s 24 Stunden täglich läuft und ~10,5 GB an Videodaten pro Tag erzeugt. Diese Daten werden in Live Video Analytics in IoT Edge erfasst und für einen Zeitraum von sieben Tagen in Azure Blob Storage in der Cloud gespeichert. Dabei werden Inhalte, die älter als 30 Tage sind, täglich endgültig gelöscht. In der Kundenanwendung werden etwa 120 Stunden (7.200 Minuten, 52,5 GB) an Videodaten pro Tag angesehen. Die monatlichen Gebühren (auf einem 30-Tage-Monat basierend) werden folgendermaßen berechnet:

    Monatliche Tarife und Volumen

    • Preis für Live Video Analytics pro Videostream: $- pro Tag (anteilig auf $- pro Minute)
    • Preis für Azure Blob Storage: $- pro GB/Monat
    • Preis für Standard-Streamingendpunkt (600 MBit/s): ~$-/Tag ($-/Monat)
    • Jede Kamera erzeugt ~10,5 GB Videodaten pro Tag, also insgesamt ~158,2 GB pro Tag.

    Monatliche Gebühren:

    • Kosten für Live Video Analytics in IoT Edge: $-
    • Kosten für die Aktivierung des Videostreamings in Apps: $-
    • Kosten für die Videospeicherung: $-

    Insgesamt pro Monat: $- ($- pro Kamera und Monat)

    Hinweis: Wenn Daten aus Ihren Videostreams abgerufen und über das Internet an Ziele außerhalb von Azure übertragen werden, fallen Standardgebühren für die Datenübertragung an.

  • Angenommen, ein großer Einzelhändler verfügt über 1.000 Geschäfte mit fünf Kameras pro Geschäft (5.000 Kameras). In jedem Geschäft erfassen vier von fünf Kameras bewegte Videos, die gemäß einer 7-Tage-Aufbewahrungsrichtlinie gespeichert werden. Die fünfte Kamera archiviert Daten rund um die Uhr gemäß einer 3-Tage-Aufbewahrungsrichtlinie. Jede Kamera mit Bewegungserkennung sendet nur die bewegungsbasierten Clips an Live Video Analytics in IoT Edge. Die Verarbeitung beginnt, wenn die Bewegungsframes eingehen, und wird beendet, wenn die Bewegung endet. Nehmen wir an, dass jeder Kamerastream durchschnittlich 20 Minuten bewegtes Video pro Tag enthält. Bei 1 MBit/s erzeugt jede Kamera 150 MB an Videodaten pro Tag, die für eine Woche in Azure Blob Storage gespeichert werden. Die Archivierung erfolgt rund um die Uhr, und jede Kamera 10,5 GB an Videodaten pro Tag, die für drei Tage in Azure Blob Storage gespeichert werden. Nehmen Sie außerdem an, dass nur 100 Benutzer das gespeicherte Video mit der Begleit-App wiedergeben und dabei pro Tag 33,33 Stunden (2.000 Minuten, 14,65 GB) Videos ansehen. (Berechnungen basieren auf einem 30-Tage-Monat.)

    Monatliche Tarife und Volumen:

    • Preis für Live Video Analytics pro Videostream: $- pro Tag (anteilig auf $- pro Minute)
    • Preis für Azure Blob Storage: $- pro GB/Monat
    • Preis für Standard-Streamingendpunkt (600 MBit/s): ~$-/Tag ($-/Monat)
    • Jede Archivierungskamera (24/7) erzeugt ~10,5 GB an Videodaten pro Tag, also insgesamt 10,500 GB pro Tag. (1,000 Kameras)
    • Jede bewegungsaktivierte Kamera erzeugt ~150 MB an Videodaten pro Tag, also insgesamt 4,395 GB pro Tag. (4,000 Kameras)

    Monatliche Gebühren für Kameras mit Bewegungserkennung:

    • Kosten für Live Video Analytics in IoT Edge: $-
    • Kosten für die Aktivierung des Videostreamings in Apps: $-
    • Kosten für die Videospeicherung: $-

    Monatliche Gebühren für Kameras mit kontinuierlicher Archivierung:

    • Kosten für Live Video Analytics in IoT Edge: $-
    • Kosten für die Videospeicherung: $-

    Insgesamt pro Monat: $- ($- pro Kamera und Monat)

    Hinweis: Wenn Daten aus Ihren Videostreams abgerufen und über das Internet an Ziele außerhalb von Azure übertragen werden, fallen Standardgebühren für die Datenübertragung an.

  • Angenommen, ein kommerzieller Anbieter von Sicherheitssystemen verfügt über 1.000 Kameras (ältere Modelle ohne Bewegungserkennungsfunktion) und überwacht das Gelände auf bewaffnete Eindringlinge. Nehmen wir auch an, dass jede Kamera im Durchschnitt mit 1 MBit/s 24 Stunden täglich läuft. Live Video Analytics in IoT Edge kann Bewegungen erkennen und relevante Frames zur Analyse an das KI-Edgemodul für die Erkennung von Personen und Waffen übermitteln.

    Wir nehmen weiter an, dass der Kamerastream nur Bewegungsdaten für 20 Minuten pro Tag enthält. Bei 1 MBit/s erzeugt jede Kamera 150 MB an Videodaten pro Tag, die für drei Tage in Azure Blob Storage gespeichert werden. Nehmen wir außerdem an, dass zehn Benutzer das gespeicherte Video mit der Begleit-App wiedergeben und dabei pro Tag 33,33 Stunden (2.000 Minuten, 14,65 GB) Videos ansehen. (Berechnungen basieren auf einem 30-Tage-Monat.)

    Monatliche Tarife und Volumen:

    • Preis für Live Video Analytics pro Videostream: $- pro Tag (anteilig auf $- pro Minute)
    • Preis für Azure Blob Storage: $- pro GB/Monat
    • Preis für Standard-Streamingendpunkt (600 MBit/s): ~$-/Tag ($-/Monat)
    • Jede Archivierungskamera (24/7) erzeugt ~10,5 GB an Videodaten pro Tag, also insgesamt 105,000 GB pro Tag. (10,000 Kameras)
    • Jede Kamera läuft den ganzen Tag. Mit der Bewegungserkennungsfunktion innerhalb von Live Video Analytics werden pro Tag jedoch nur ~150 MB an Videodaten erzeugt und analysiert, also insgesamt 146,5 GB pro Tag (1,000 Kameras).

    Monatliche Gebühren:

    • Kosten für Live Video Analytics in IoT Edge: $-
    • Kosten für die Aktivierung des Videostreamings in Apps: $-
    • Kosten für die Videospeicherung: $-
    • Kosten für die Ausführung von KI-Modellen: $2000

    Insgesamt pro Monat: $- ($- pro Kamera und Monat)

    Hinweis: Wenn Daten aus Ihren Videostreams abgerufen und über das Internet an Ziele außerhalb von Azure übertragen werden, fallen Standardgebühren für die Datenübertragung an.

  • Wenn Sie beispielsweise Audioanalysen mithilfe des Basic-Audioanalysetools durchführen und eine Stunde an Inhalten hochladen, beträgt der Preis insgesamt (Transkription der Medien plus Untertitel pro Stunde) $-. Insgesamt werden Ihnen $- in Rechnung gestellt. Der Preis wird jedoch unter zwei unterschiedlichen Namen dargestellt: $- für die Transkription der Medien und $- für die Untertitel.

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