IN DER VORSCHAU

Public Preview von m:n-Beziehungen mit Azure Analysis Services

Updated: 10 Juni, 2019

M:n-Beziehungen in Azure Analysis Services basieren auf m:n-Beziehungen in Power BI. Dadurch sind Beziehungen zwischen Tabellen möglich, in denen beide Spalten nicht eindeutig sind. Die Ankündigung für m:n-Beziehungen in SQL Server Analysis Services 2019 erfolgte im Blogbeitrag CTP 2.4.

Eine Beziehung zwischen einer Dimensions- und einer Faktentabelle kann mit einer Granularität definiert werden, die höher als die Schlüsselspalte der Dimension ist. Dadurch müssen Sie Dimensionstabellen nicht normalisieren und können die Benutzerfreundlichkeit verbessern, weil das entstehende Modell weniger Tabellen mit logisch gruppierten Spalten enthält. Wenn „Budget“ z.B. auf Ebene von „Product Category“ (Produktkategorie) definiert wird, ist es nicht notwendig, die Dimension „Product“ (Produkt) in separaten Tabellen (eine mit Granularität auf der Ebene von „Product“ und eine mit Granularität auf Ebene von „Product Category“) zu normalisieren.

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Derzeit stehen m:n-Beziehungen nur über die Engine zur Verfügung. Die Unterstützung durch die SQL Server Data Tools (SSDT) wird noch vor der allgemeinen Verfügbarkeit von SQL Server 2019 eingeführt. Bis dahin können Sie m:n-Beziehungen mit dem fantastischen Open-Source-Tool Tabular Editor aus der Community erstellen. Alternativ können Sie auch die Programmier- und Skriptschnittstellen in SSAS wie TOM und TMSL nutzen.

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