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Was sind Public Clouds, Private Clouds und Hybrid Clouds?

Lernen Sie die wichtigsten Unterschiede zwischen diesen Cloudbereitstellungsmodellen kennen und vergleichen Sie ihre Funktionen, Vorteile und Anwendungsfälle.

Cloud-Bereitstellungsmodelle verstehen

Cloud Computing hat verändert, wie Unternehmen auf IT-Ressourcen zugreifen und diese verwalten. Es bietet flexible, skalierbare Lösungen ganz ohne physische Infrastruktur. Die drei grundlegenden Cloudbereitstellungsmodelle – Public Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud – bieten je nach Anforderungen des Unternehmens unterschiedliche Vorteile, Kompromisse und wichtige Überlegungen. Egal, ob Sie eine Cloudmigration planen oder die Grundlagen kennenlernen möchten: Das Verständnis dieser Modelle ist entscheidend, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Wesentliche Punkte

  • Cloud Computing bietet flexiblen Zugriff auf IT-Ressourcen wie Server, Speicher und Analysen nach Bedarf. So können Unternehmen Investitionsausgaben reduzieren und effizient skalieren.
  • Public Clouds bieten Skalierbarkeit und Kosteneffizienz durch ein mehrinstanzenfähiges Modell, das von Drittanbietern verwaltet wird. Damit eignen sie sich ideal für dynamische Workloads und schnelle Innovationen.
  • Private Clouds bieten mehr Kontrolle und Anpassungsmöglichkeiten mit dedizierter Infrastruktur, die sich für vertrauliche Daten, gesetzliche Vorgaben und eine konsistente Performance eignet.
  • Hybrid Clouds kombinieren öffentliche und private Umgebungen. So können Unternehmen die Platzierung von Workloads optimieren, Kosten und Leistung ausbalancieren und Complianceanforderungen erfüllen.
  • KI-Funktionen sind in Public Cloud-Umgebungen oft am weitesten entwickelt. Sie eignen sich ideal für schnelles Experimentieren, Modelltraining und die Bereitstellung über skalierbare Rechenleistung und vorgefertigte Tools.
  • Welches Cloudmodell am besten passt – Public Cloud, Private Cloud oder Hybrid Cloud – hängt von den Geschäftszielen, den Workloadtypen und den gesetzlichen Anforderungen Ihres Unternehmens ab und sollte zur langfristigen Digitalstrategie passen.

Was ist Cloud Computing?

Cloud Computing ist die bedarfsgesteuerte Bereitstellung von Computingdiensten – wie Servern, Speicher, Datenbanken, Netzwerken, Software und Analysen – über das Internet. Im Fall einer Private Cloud werden Services über ein dediziertes internes Netzwerk bereitgestellt.

Statt herkömmliche Infrastruktur zu kaufen, zu besitzen und zu warten, können Unternehmen Ressourcen von einem Cloudanbieter beziehen oder sie in einer dedizierten Private Cloud verwalten. Dieser Ansatz hilft Unternehmen dabei, Ressourcen schnell zu skalieren, Investitionsausgaben zu senken und von modernsten Technologien zu profitieren.

  • Bei Public Cloud-Bereitstellungen verwalten die Anbieter die zugrunde liegende Infrastruktur vollständig. Das nimmt Kunden die Komplexität der Wartung ab.
  • In Private Clouds behalten Unternehmen mehr Kontrolle und verwalten je nach Bereitstellung vor Ort oder durch einen Drittanbieter in einer dedizierten Umgebung möglicherweise einige oder alle Infrastrukturkomponenten selbst.
  • Hybrid Cloud-Modelle unterstützen eine flexible Platzierung von Workloads. So können Unternehmen die Kontrolle über sensible Systeme behalten und gleichzeitig die Skalierbarkeit und Innovationskraft der Public Cloud nutzen.
Das Verständnis der verschiedenen Arten von Cloud Computing-Modelle ist entscheidend für den Aufbau einer Cloudstrategie. Public Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud bieten jeweils eigene Vorteile und Kompromisse. Die Wahl des richtigen Modells spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie gut ein Unternehmen effizient skalieren, Kosten wirksam verwalten, Daten schützen und sich an veränderte Geschäftsanforderungen anpassen kann.

Public-, Private- und Hybrid Cloud-Modelle

Cloudbereitstellungsmodelle legen fest, wie Clouddienste bereitgestellt und verwaltet werden. Jedes der drei Hauptmodelle bietet unterschiedliche Ansätze für Infrastruktur, Sicherheit und Skalierbarkeit.

Public Clouds

Eine Public Cloud gehört einem Drittanbieter und wird von diesem betrieben, der Rechenressourcen über das Internet bereitstellt. Diese Ressourcen werden in einer mehrinstanzenfähigen Umgebung gemeinsam genutzt, d. h. mehrere Organisationen verwenden dieselbe physische Infrastruktur. Die Daten und Workloads jeder Kundschaft sind jedoch logisch voneinander getrennt, um Datenschutz und Sicherheit zu gewährleisten.

Vorteile von Public Clouds:

  • Keine Vorabinvestition in Hardware: Public Cloud-Dienste folgen einem Modell mit nutzungsbasierter Bezahlung. So können Unternehmen Investitionsausgaben vermeiden und schnell starten.
  • Globale Skalierbarkeit: Anbieter wie Microsoft Azure bieten Rechenzentren weltweit an, was schnelles Skalieren und geografische Flexibilität unterstützt.
  • Hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit: Integrierte Redundanz, automatisches Failover und Notfallwiederherstellungsfunktionen helfen dabei, Verfügbarkeit und Geschäftskontinuität aufrechtzuerhalten.
  • Vollständig verwaltete Infrastruktur: Der Cloud-Dienstanbieter übernimmt die Wartung der Hardware, Softwareupdates, Patches und die Kapazitätsplanung.
  • Erweiterte Sicherheitsfunktionen: Führende Anbieter investieren stark in Sicherheit und bieten integrierte Tools wie Identity & Access Management (IAM), Verschlüsselung, DDoS-Schutz und Compliance-Frameworks. Diese gehen oft über das hinaus, was einzelne Unternehmen lokal umsetzen können.
Häufige Anwendungsfälle:

  • Websites oder Anwendungen mit unvorhersehbarem Datenverkehr: Ressourcen lassen sich bei Spitzenlasten einfach skalieren.
  • Entwicklungs- und Testumgebungen: Virtuelle Computer lassen sich schnell bereitstellen und wieder freigeben, was agile Workflows unterstützt.
  • Datenanalyse und Big Data-Workloads: Profitieren Sie von leistungsstarker Rechenleistung und Cloudspeicher für Erkenntnisse in Echtzeit.
  • Tools für die Zusammenarbeit und Fernarbeit: Stellen Sie globalen Zugriff auf freigegebene Anwendungen und Daten für verteilte Teams bereit.
  • Notfallwiederherstellung und Backup: Speichern Sie redundante Datenkopien in mehreren Regionen, um die Geschäftskontinuität sicherzustellen.
Public Clouds werden oft wegen ihrer Skalierbarkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz gewählt. Damit eignen sie sich ideal für dynamische Workloads und schnelle Innovationen.

Private Clouds

Eine Private Cloud ist eine dedizierte Cloud-Umgebung, die ausschließlich von einer einzelnen Organisation genutzt wird. Sie kann lokal im eigenen Rechenzentrum eines Unternehmens oder außerhalb des Unternehmens von einem Drittanbieter gehostet werden. Anders als Public Clouds arbeiten Private Clouds in einer Umgebung mit nur einem Mandanten. Das bedeutet, dass alle Rechenressourcen – Server, Speicher und Netzwerke – isoliert und nicht mit anderen Unternehmen geteilt werden. Dieses Setup bietet mehr Kontrolle, Anpassungsmöglichkeiten und Sicherheit.

Vorteile von Private Clouds:

  • Maximale Kontrolle: Unternehmen haben die volle Kontrolle über Infrastruktur, Konfigurationen und Sicherheitsrichtlinien. So lassen sich Umgebungen erstellen, die gezielt auf bestimmte Geschäftsanforderungen zugeschnitten sind.
  • Vorhersehbare Leistung: Private Clouds nutzen dedizierte Infrastruktur. Das trägt zu einer konsistenten und zuverlässigen Leistung bei. Dieses Setup vermeidet den „noisy neighbor“-Effekt, bei dem gemeinsam genutzte Ressourcen in mehrinstanzenfähigen Umgebungen durch Aktivitäten anderer Mandanten zu Leistungsproblemen führen können.
  • Anpassbare Infrastruktur: Unternehmen können Hardware, Software und Netzwerke an ihre betrieblichen Anforderungen anpassen, einschließlich Unterstützung für bestimmte Betriebssysteme, Virtualisierungstypen und Redundanzstufen.
Häufige Anwendungsfälle:

  • Ausführen sensibler Workloads mit strengen Complianceanforderungen.
  • Hosting regulierter Daten, etwa Patientenakten oder Finanztransaktionen.
  • Die Kontrolle über Datenresidenz und Datenhoheit behalten.
Unternehmen entscheiden sich oft für die Private Cloud wegen der Vorteile bei Sicherheit, Kontrolle und Compliance, während sie die Public Cloud für weniger sensible oder stärker elastische Workloads nutzen.

Hybrid Clouds

Eine Hybrid Cloud kombiniert Elemente aus öffentlichen und privaten Clouds, sodass Daten und Anwendungen nahtlos zwischen ihnen verschoben werden können. Diese flexible Architektur spiegelt die Stärken der Modelle Public Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud wider und unterstützt sensible Workloads in einer Private Cloud, während die Public Cloud für Skalierbarkeit, Tests oder Backups genutzt wird.

Vorteile hybrider Clouds:

  • Skalierbare Flexibilität: Hybridumgebungen unterstützen Cloud Bursting und ermöglichen es Unternehmen, bei Lastspitzen oder in Phasen mit hoher Nachfrage auf Ressourcen der Public Cloud zuzugreifen.
  • Optimierte Kosten und Leistung: Unternehmen können wichtige Workloads in einer kontrollierten Private Cloud behalten und weniger sensible Aufgaben an eine kosteneffiziente Public Cloud auslagern.
  • Compliance-freundliche Skalierbarkeit: Hybrid Cloud hilft dabei, regulatorische Anforderungen zu erfüllen, indem vertrauliche Daten lokal oder in Private Clouds gespeichert werden, während gleichzeitig die Skalierbarkeit von Public Cloud-Diensten genutzt wird.
  • KI-gestützte Orchestrierung: Moderne Hybridplattformen nutzen Orchestrierungstools, um die Platzierung von Workloads, die Bereitstellung von Ressourcen und Failover über verschiedene Umgebungen hinweg zu automatisieren. Das verbessert Effizienz und Resilienz.
Häufige Anwendungsfälle:

  • Saisonale Unternehmen mit schwankender Nachfrage.
  • Unternehmen, die einen schrittweisen Ansatz nutzen, um die Vorteile einer Cloudmigration zu erreichen.
  • Unternehmen, die lokale Datenresidenz, aber weltweite Anwendungsreichweite benötigen.
  • Entwicklungs- und Testumgebungen, die von der Agilität der Public Cloud profitieren.
  • Notfallwiederherstellungsstrategien, die Workloads für die Geschäftskontinuität über verschiedene Umgebungen hinweg replizieren.
Hybrid Clouds bieten einen „Best of both worlds“-Ansatz und geben Unternehmen dort Kontrolle, wo sie benötigt wird, und dort Elastizität, wo sie möglich ist. Sie werden oft von Unternehmen gewählt, die Leistung, Compliance und Innovation über unterschiedliche Workloads hinweg ausbalancieren möchten.

Cloud-Typen im Cloud Computing vergleichen

Leistung und Skalierbarkeit

  • Public Clouds: Bieten schnelle Skalierbarkeit und weltweite Verfügbarkeit. Damit eignen sie sich ideal für Workloads mit unvorhersehbarer Nachfrage, etwa bei Lastspitzen im E-Commerce oder beim Training von KI-Modellen. Cloudanbieter wie Azure unterstützen Cloud Bursting und die elastische Ressourcenzuweisung.
  • Private Clouds: Liefern konstante Leistung für Workloads mit gleichmäßigem Nutzungsverhalten, etwa für Legacyanwendungen oder interne Unternehmenssysteme. Unternehmen profitieren von dedizierter Infrastruktur und benutzerdefinierten Konfigurationen, die auf ihre betrieblichen Anforderungen zugeschnitten sind.
  • Hybrid Clouds: Ermöglichen eine dynamische Verschiebung von Workloads zwischen Public und Private Umgebungen und optimieren so Ressourcennutzung und Leistung. Ein Finanzinstitut kann beispielsweise sensible Transaktionen in einer Private Cloud ausführen und für kundennahe Apps die Public Cloud nutzen.

Sicherheit und Compliance

  • Public Clouds: Cloudanbieter wie Azure bieten robuste Sicherheit auf Infrastrukturebene, einschließlich physischem Schutz des Rechenzentrums, Netzwerkschutzmaßnahmen und Bedrohungserkennung auf Plattformebene. Azure erhöht die Sicherheit mit Tools, die Unternehmen dabei helfen, Bedrohungen zu überwachen, Identitäten zu verwalten und Zugriffssteuerungen durchzusetzen.
  • Private Clouds: Bieten das höchste Maß an Kontrolle über Sicherheit und Compliance. Unternehmen können benutzerdefinierte Richtlinien implementieren, den Speicherort von Daten verwalten und strenge regulatorische Anforderungen erfüllen. Das ist ideal für Branchen wie Gesundheitswesen, Finanzwesen und den öffentlichen Sektor.
  • Hybrid Clouds: Kombinieren die Stärken beider Modelle. Sensible Workloads bleiben aus Gründen von Compliance und Kontrolle in der Private Cloud, während nicht kritische Workloads in der Public Cloud ausgeführt werden, um Skalierbarkeit und Kosteneffizienz zu nutzen. Dieses Setup unterstützt Datensegmentierung, Risikominderung und flexible Compliance-Strategien.

KI-Funktionen

  • Public Clouds: Bieten die fortschrittlichsten und skalierbarsten KI-Dienste und sind damit ideal für Unternehmen, die schnell Innovationen vorantreiben möchten. Anbieter wie Azure stellen eine breite Palette an KI-Tools bereit, darunter vorgefertigte Modelle, APIs, benutzerdefinierte Trainingsumgebungen und generative KI-Funktionen. Diese Dienste sind darauf ausgelegt, schnelle Experimente, umfangreiches Modelltraining und die globale Bereitstellung zu unterstützen. Public Cloud-Umgebungen unterstützen auch Cloud Bursting und eine elastische Ressourcenzuweisung. Das ist besonders hilfreich für rechenintensive KI-Workloads wie die Verarbeitung natürlicher Sprache oder die Bilderkennung.
  • Private Clouds: Eignen sich gut für KI-Workloads, die strikte Datenverwaltung, geringe Latenz oder spezielle Infrastruktur erfordern. Unternehmen können benutzerdefinierte KI-Pipelines auf dedizierter Hardware bereitstellen, um eine konstante Leistung und volle Kontrolle über Daten- und Modelllebenszyklus zu gewährleisten. Dieses Setup ist ideal für Branchen wie Gesundheitswesen oder Finanzwesen, in denen sensible Daten lokal bleiben müssen und strenge Complianceanforderungen gelten. Private Clouds ermöglichen auch maßgeschneiderte Konfigurationen, einschließlich GPU-Beschleunigung und optimiertem Speicher für KI-Training und Inferenz.
  • Hybrid Clouds: Bieten die Flexibilität, KI-Workloads über Public- und Private-Umgebungen hinweg auszuführen und dabei Leistung, Kosten und Compliance zu optimieren. Ein Unternehmen kann beispielsweise große KI-Modelle in der Public Cloud trainieren, um skalierbare Rechenressourcen zu nutzen, und diese Modelle dann in einer Private Cloud für sichere Inferenz in Echtzeit bereitstellen.

Kostenstruktur

  • Public Clouds: Verwenden ein Modell mit nutzungsbasierter Bezahlung, das sich für variable oder temporäre Workloads besonders gut eignet. Unternehmen können Ressourcen je nach Bedarf hoch- oder herunterskalieren, ohne sich langfristig zu binden. Das senkt die Investitionsausgaben und erhöht die Budgetflexibilität.
  • Private Clouds: Verursachen höhere Anfangskosten für Infrastruktur und Wartung, können aber für langfristige, stabile Workloads wirtschaftlicher sein.
  • Hybrid Clouds: Bieten eine ausgewogene Kostenstrategie, indem jeder Workload in der jeweils am besten geeigneten Umgebung platziert wird. Dieser Ansatz hilft, Ausgaben zu optimieren und gleichzeitig Leistung, Sicherheit und Compliance aufrechtzuerhalten.

Cloudtechnologie an Geschäftszielen ausrichten – jetzt und in Zukunft

Die Wahl des richtigen Cloudmodells – Public, Private oder Hybrid – hängt von den Geschäftszielen, den regulatorischen Anforderungen und den Eigenschaften der Workloads ab. Jedes Modell bietet eigene Vorteile und Abwägungen in Bezug auf Skalierbarkeit, Kontrolle, Kosten und Compliance.

Um den Wert Ihrer Cloudinvestitionen zu maximieren, ist es wichtig, die Cloudstrategie auf die Geschäftsziele auszurichten. Wenn Sie Ihre Optionen für die Cloudbereitstellung prüfen, sollten Sie diese zukünftigen Trends in die strategische Planung einbeziehen.

  • KI und Automatisierung im Cloudmanagement: Cloudplattformen integrieren KI-gestützte Orchestrierung, um Ressourcenzuweisung, Bedrohungserkennung und Leistungsoptimierung zu automatisieren.
  • Einheitliche und integrierte Hybrid Cloud-Plattformen: Hybridumgebungen werden nahtloser und unterstützen die Beweglichkeit von Workloads in Echtzeit sowie die zentrale Verwaltung über Public und Private Clouds hinweg.
  • Fortschrittliche Sicherheits- und Compliancetools: Cloudanbieter setzen auf Zero Trust-Architekturen, Steuerungen für Datenhoheit und branchenspezifische Compliance-Frameworks, um den sich wandelnden regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden.
Indem Sie diese Trends in Ihre strategische Planung einbeziehen, können Sie Ihre Cloudinvestitionen zukunftssicher machen und sicherstellen, dass sich Ihre Technologieinfrastruktur gemeinsam mit Ihrem Unternehmen weiterentwickelt.
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Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

  • Öffentliche Clouds sind gemeinsam genutzte Umgebungen, die von Drittanbietern verwaltet werden. Private Clouds sind für eine einzelne Organisation reserviert und bieten mehr Kontrolle und Anpassungsmöglichkeiten. Hybride Clouds kombinieren beides. So können Daten und Anwendungen zwischen den Umgebungen verschoben werden, was mehr Flexibilität und eine optimierte Workloadplatzierung ermöglicht.
  • Microsoft Azure Stack ist eine Hybrid Cloud-Lösung, die Azure-Dienste in Ihr eigenes Rechenzentrum oder Ihre Zweigstelle erweitert. Damit können Sie Azure-Dienste lokal ausführen und gleichzeitig mit der globalen öffentlichen Cloud von Azure integrieren. So profitieren Sie von Konsistenz, Kontrolle und Flexibilität über alle Umgebungen hinweg.
  • Nicht ganz. Ein lokales Rechenzentrum wird zu einer Private Cloud, wenn es Cloudtechnologien wie Virtualisierung, Automatisierung und Self-Service-Bereitstellung nutzt. Ohne diese Funktionen funktioniert es eher wie eine herkömmliche Infrastruktur.
  • Die öffentliche Cloud ist in der Regel die kostengünstigste Option für variable oder kurzfristige Workloads, da sie nach dem Prinzip mit nutzungsbasierter Bezahlung abgerechnet wird. Die Hybrid Cloud bietet einen ausgewogenen Ansatz und hilft Organisationen dabei, Kosten zu optimieren und gleichzeitig die Kontrolle über kritische Workloads zu behalten.