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Virtuelle HPC-Computer (High-Performance Computing) nun in „USA, Süden-Mitte“ und „Europa, Westen“ verfügbar

Veröffentlichungsdatum: 14 Mai, 2019

Die HB-Serie ist für Leistung und Skalierbarkeit auf dem Niveau von Supercomputern ausgelegt, bietet aber auch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis in der öffentlichen Cloud. Die Serie ist jetzt in den Regionen „USA, Süden-Mitte“ und „Europa, Westen“ allgemein verfügbar.

Eine einzelne HB-VM ist 2- bis 3-mal schneller als die Server, die die meisten HPC-Kunden heute in ihren eigenen Rechenzentren zu stehen haben. Außerdem können Kunden MPI-basierte HPC-Anwendungen auf bis zu 300 VMs und 18.000 CPU-Kernen ausführen.

Die VMs der HB-Serie sind für HPC-Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Speicherbandbreite optimiert, z. B. Strömungssimulationen, explizite Finite-Elemente-Analysen oder Wettermodelle. HB-VMs verfügen über 60 Prozessorkerne vom Typ AMD EPYC 7551, eine Speicherbandbreite von mehr als 260 GB/s, 4 GB RAM pro CPU-Kern, kein Hyperthreading, 700 GB lokalen NVMe-Speicher und bis zu 4 verwaltete Datenträger.

HB-VMs sind über 100-GBit-EDR-InfiniBand miteinander verbunden, unterstützen OFED-Treiber und alle RDMA-Verben und nutzen Mellanox ConnectX-5-Netzwerkschnittstellen mit Hardwarebeschleunigung für MPI Collective-Funktionen. Mit HB-VMs können Kunden MPI-Latenzen erzielen, die bis zu 10-mal niedriger sind als alle Netzwerkoptionen, die sonst in der öffentlichen Cloud zu finden sind.

Optional können VMs der HB-Serie auch mit einem Cray ClusterStor im Azure Storage-System verbunden werden, um auch die extremsten Speicheranforderungen zu erfüllen.

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