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Standardkonfiguration von Azure SQL-Datenbank wird demnächst geändert

Aktualisiert: 12 Juni, 2019

Um eine optimale Leistung des Diensts sicherzustellen, aktualisieren wir regelmäßig die zugrunde liegende Hardware auf die neueste Generation.  Durch den Einsatz der neuesten Gen 5-Hardware müssen wir bei allen neuen Azure SQL-Datenbank-Instanzen einige Änderungen an den Standardkonfigurationen für die Datenbanken und die Pools für elastische Datenbanken vornehmen. Ab dem 31. Mai 2019 ist die Standardkonfiguration eine Datenbank vom Typ „Universell“ mit zwei virtuellen Kernen oder ein Pool für elastische Datenbanken auf Gen 5-Hardware.  Wenn in einer Region nur begrenzt Gen 5-Hardware verfügbar ist, wird bei der Standardkonfiguration weiterhin Gen 4 verwendet. Diese Änderung wird als paralleles Upgrade ausgeführt und soll bis zum 24. Juni 2019 abgeschlossen werden. 

Mit dieser Änderungen können alle neuen Datenbanken oder Pools für elastische Datenbanken Compute- und Speicherressourcen unabhängig voneinander verwalten. Außerdem stehen Ihnen damit zusätzliche Kostenvorteile wie der Azure-Hybridvorteil, Reservekapazitäten und die Preise für Dev/Test zur Verfügung.  Erfahren Sie mehr über das auf virtuellen Kernen basierende Modell und die Preise.

Wenn Sie auch weiterhin lieber das DTU-basierte Preismodell verwenden möchten, müssen Sie im Azure-Portal oder über Ihre Skripts die DTU-Optionen auswählen. Falls Sie die Erstellung neuer Datenbanken mithilfe von Skripts automatisieren, passen Sie Ihre Skripts so an, dass die Datenbank mit den von Ihnen bevorzugten DTU-Optionen erstellt wird.  Beispielskripts finden Sie in der Dokumentation: T-SQL, Befehlszeilenschnittstelle, PowerShell.

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