Remoteüberwachung

Verbinden und Überwachen Sie Ihre Geräte über die Remoteüberwachung

Als Bedienerin ist Kate für die Wartung von verschiedenen Arten von Betriebsmitteln (HLK-Anlagen, LKWs, Aufzüge etc.) im Raum Seattle, WA, USA, verantwortlich. In dieser Position verwaltet sie im Auftrag verschiedener Kunden deren Betriebsmittel, die Telemetriedaten direkt auf ihrem Dashboard melden. Jeden Tag sorgt Kate dafür, dass alle Betriebsmittel, die unter ihrer Aufsicht stehen, ohne Störungen im Betrieb sind und ggf. auftretende Probleme so schnell wie möglich behoben werden.

Bevor Kate eine IoT-Lösung zur Verfügung stand, musste sie sich darauf verlassen können, dass vor Ort regelmäßige Wartungszyklen implementiert waren oder ihre Kunden Probleme eskalierten. In der Regel erfolgte die Interaktion mit den Remotesystemen vor Ort per USB – und dieser Vorgang war zudem mit potenziellen Ausfallzeiten und Dienstunterbrechungen verbunden.

Dank der Azure IoT-Lösung für die Remoteüberwachung können Bediener wie Kate nun über ein zentrales Dashboard Betriebsmittel überwachen, konfigurieren und Probleme beheben. Kate kann dynamisch Änderungen vornehmen, Auswirkungen bewerten und aus der Ferne Maßnahmen für eine große Anzahl von Geräten durchführen. Sehen wir uns nun einmal an, wie dies mit Azure IoT Solution Accelerators bewerkstelligt werden kann.

Eine Warnung identifizieren

Auf eine Warnung reagieren

Geräteaktionen durchführen

Schritt 1 von 7

Einführung in das Dashboard

Auf der Startseite kann der Bediener über das Dashboard den Systemstatus visualisieren und überwachen. Zu den Kontrollelementen zählen Livetelemetriedaten zu Geräten, Gerätezuordnungen, System-KPIs und Systemwarnungen.

Schritt 2 von 7

Dashboardwarnung

Der Bediener wird auf den Systemstatus aufmerksam gemacht, wo er einen Hochdruckalarm bemerkt, der die Kühlgeräte beeinträchtigt.

Schritt 3 von 7

Gerätegruppenfilter

Um näher auf dieses Problem einzugehen, wendet sie den Filter „Kühlgeräte“ auf das Dashboard an.

Schritt 4 von 7

Gerätegruppenfilter

Der Bediener kann Gerätegruppen durch Doppelklick vergrößern.

Schritt 5 von 7

Gerätedetails

Der Bediener wählt ein Gerät in der Zuordnung mit einer Warnung aus und kann weitere Details im Flyoutfenster anzeigen.

Schritt 6 von 7

Gerätedetails

Dieses Gerät hat eine Warnung ausgelöst. Auf der Seite „Wartung“ kann der Bediener sich die Details zur Warnung genauer ansehen.

Schritt 7 von 7

Warnungsdetails

Die Warnungsdetails auf der Registerkarte „Wartung“ enthalten alle Informationen zum Hochdruckalarm, wie etwa Vorkommen, offene, bestätigte und geschlossene Warnungen, betroffene Geräte und die entsprechenden Livetelemetriedaten.

Schritt 1 von 6

Warnungsstatus ändern

Da der Bediener nun über alle relevanten Informationen verfügt, kann er den Prozess zur Behebung des Problems in die Wege leiten.

Schritt 2 von 6

Warnungsstatus ändern

Der erste Schritt besteht darin, die Warnung zu bestätigen, um andere Beteiligte wissen zu lassen, dass zurzeit an einer Lösung gearbeitet wird.

Schritt 3 von 6

Aufträge ausführen

Der Bediener wählt die jeweiligen Geräte aus, an denen Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

Schritt 4 von 6

Methode planen: Druck ablassen

Der Bediener plant nun einen Auftrag, um Druck im Gerät abzulassen.

Schritt 5 von 6

Ergebnisse überprüfen: Druckabfall

Der Bediener untersucht das Diagramm zu den Telemetriedaten auf der Seite „Wartung“ und überprüft, ob das Druckventil den Druck bei dem Gerät, für das eine Warnung ausgelöst wurde, reduziert hat.

Schritt 6 von 6

Warnung schließen

Nachdem die Warnung aufgelöst wurde, kann Kate den Incident schließen.

Schritt 1 von 5

Übersicht über Geräteaktionen

Auf der Seite „Geräte“ kann der Bediener Geräteverwaltungsaufgaben durchführen.

Schritt 2 von 5

Übersicht über Geräteaktionen

Die Möglichkeit, Geräte remote über die Cloudlösung zu markieren, zu planen, neu zu konfigurieren und zu löschen, spart Zeit und Geld.

Schritt 3 von 5

Geräteupdate planen

Der Bediener muss ein Firmwareupdate für die Kühlgeräte planen.

Schritt 4 von 5

Geräteupdates nachverfolgen

Nachdem das Firmwareupdate geplant wurde, können Betriebsmitarbeiter den Fortschritt unter „Wartung > Systemstatus“ nachverfolgen.

Schritt 5 von 5

Geräteupdates nachverfolgen

Der Bediener kann nachverfolgen, wie der Auftragsstatus von „Wird heruntergeladen“ über „Wird angewendet“ und „Wird neu gestartet“ zu „Abgeschlossen“ wechselt.