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Vernetztes Werk

Verbessern der industriellen Effizienz mithilfe einer Lösung für vernetzte Fabriken

In der folgenden Demo wird ein Beispiel veranschaulicht, wie sich ein Unternehmen die Vorteile von Microsoft Azure IoT-Lösungen zunutze machen kann, um von Industrie 4.0 und cloudfähigen Geräten über das OPC UA-Framework profitieren zu können.

Durch die Vernetzung von Werksanlagen – unkompliziert und unterbrechungsfrei – können Hersteller aufschlussreiche Betriebsinformationen wie Effizienz- und Leistungsdaten erfassen, analysieren und visualisieren. Statt nur auf Ereignisse zu reagieren, können sie diese proaktiv steuern – und letztendlich vollständig automatisieren.

Beim Azure IoT Solution Accelerator, Connected Factory, sind Infrastruktur und Architektur vorkonfiguriert, sodass Unternehmen auf einer sicheren, globalen Plattform im Handumdrehen die ersten Schritte durchführen können.

Globale Ansicht

Werksansicht

Ansicht der Produktionsauftragspositionen

Maschinenansicht

Problemlösung

Schritt 1 von 4

Globale Übersicht

Das globale Zusammenfassungsdashboard bietet Bedienern einen Überblick über ihre Produktion.

Schritt 2 von 4

Meldung von kritischen Warnungen

Auf einen Blick können Bediener den Status ihrer Anlagen wie Leistung und Effizienz einsehen.

Schritt 3 von 4

Protokollierung von Warnungen

Kritische Warnungen, Ausfälle oder Betriebs- und Effizienzanomalien werden zur raschen Behebung eskaliert.

Schritt 4 von 4

Eskalation von Warnungen

Eine kritische Warnung wurde an einem Standort in Deutschland ausgelöst. Werfen wir einen genaueren Blick darauf.

Schritt 1 von 3

KPIs auf Werksebene

KPIs und Warnungen werden für diesen Standort auf der jeweiligen Werksebene zusammengefasst.

Schritt 2 von 3

Produktionsdetails

Jede Produktionsauftragsposition kann separat dargestellt, überwacht und analysiert werden. Zudem werden Effizienz und Produktionsleistung nahezu in Echtzeit zusammengefasst, die eine zügige Lokalisierung eines Problems ermöglichen.

Schritt 3 von 3

Kritische Warnungen

Hier können wir erkennen, dass die kritische Warnung für diese Anlage die Produktionsauftragsposition 6 betrifft, die Autoteile herstellt. Werfen wir einen Blick darauf.

Schritt 1 von 3

Ansicht der Produktionsauftragspositionen

Auf dieser Ebene wird eine Zusammenfassung der jeweiligen Produktionsauftragsposition angezeigt, die Produktionsdaten, Maschinenlaufzeiten und die tatsächlichen Metriken zu Gerätedaten angibt.

Schritt 2 von 3

Analyse der jeweiligen Maschine

Das jeweilige fehlerhafte oder anomale Teil kann nun identifiziert werden. Hier können wir erkennen, dass das Problem in dieser Auftragsposition beim Roboterarm liegt.

Schritt 3 von 3

Ermittlung der betroffenen Warnung

Für diesen Standort gibt es mehrere Warnungen und Eskalationen, jedoch nur eine kritische Warnung. Ausgelöst wurde die Warnung für dieses Gerät aufgrund der Temperatur. Klicken wir weiter, um mehr über das Problem mit diesem Arm zu erfahren.

Schritt 1 von 4

Maschinenansicht

Auf Maschinenebene können Rohdaten zu Geräten sowie Leistungs- und sogar Predictive Analytics-Daten angezeigt werden.

Schritt 2 von 4

Deep Dive-Analyse

Hier können die tatsächlichen Gerätemetriken und -werte nahezu in Echtzeit angezeigt werden. Darüber hinaus werden gerätespezifische KPIs, Laufzeiten und verbleibende geplante Anforderungen angezeigt.

Schritt 3 von 4

Kontextabhängige Entscheidungsfindung

Es ist erkennbar, dass das Gerät noch einige Zeit zur Verfügung stehen sollte, doch dem Dashboard zufolge wird deutlich früher schon ein ungeplanter Ausfall auftreten.

Schritt 4 von 4

Durchführung von Maßnahmen

Hier kann der Bediener die kritische Warnung auswählen, um weitere Maßnahmen durchzuführen.

Schritt 1 von 2

Lösung des Problems

Der Warnungsbereich enthält Daten nahezu in Echtzeit sowie Verlaufsinformationen. Die Datenvisualisierung zeigt auf übersichtliche Weise den überschrittenen Schwellenwert und die Notwendigkeit an, weitere Maßnahmen zu ergreifen, bevor das Teil ausfällt und die Produktion möglicherweise zum Stillstand kommt.

Schritt 2 von 2

Geschäftliche Integration

Mit der Dynamics 365 for Field Service-Integration kann ein Techniker zum jeweiligen Standort beordert werden. Die Wartung kann zu einem günstigen Zeitpunkt zwischen den Schichten geplant werden, um die Auswirkungen auf die Produktionspläne zu minimieren.