Gibt es Beschränkungen bei der Dauer, für die die Softwareinstanz eines Servers am sekundären Standort ausgeführt werden kann, wenn der Software Assurance-Vorteil für die Notfallwiederherstellung verwendet wird?

Ja, Testwiederherstellungen sind für das Testen der Notfallwiederherstellung auf kurze Zeiträume von einer Woche alle 90 Tage beschränkt.

Azure Site Recovery

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  • Windows Server kann über Ihre SPLA-Vereinbarung oder über die Kundenlizenz lizenziert werden, wenn diese sich für den Software Assurance-Vorteil für die Notfallwiederherstellung qualifizieren.

  • Ja. Auch wenn Azure Site Recovery während der ersten 31 Tage einer geschützten Instanz kostenlos ist, können für Azure Storage, Speichertransaktionen und Datenübertragungen Gebühren anfallen. Auch für einen wiederhergestellten virtuellen Computer können Azure-Computegebühren anfallen.

  • Mit dem Azure-Hybridvorteil können Sie Ihre lokalen und Cloudlizenzen optimal nutzen. Sie können Ihre Windows Server-Lizenzen mit Software Assurance in allen Azure-Regionen für die Nutzung von virtuellen Azure-Computern verwenden. Dabei fällt die Grundgebühr für Computekapazität an – so sparen Sie 40 Prozent der Kosten oder sogar noch mehr. Verwenden Sie Ihren Hybridvorteil während der Migration Ihrer Windows-Server zu Azure. Weitere Informationen.

  • License Mobility und der Azure-Hybridvorteil erfordern Software Assurance und gelten daher nicht für SPLA. Der Dienstanbieter sollte sich für die Geschäftsbedingungen der Vereinbarung auf dessen SPLA-Verträge beziehen.

  • Die Azure Site Recovery-Replikation für SQL Server ist für alle Azure Site Recovery-Szenarios im Software Assurance-Vorteil für die Notfallwiederherstellung enthalten (Azure-Notfallwiederherstellung von lokalen Standorten oder regionsübergreifende Azure IaaS-Notfallwiederherstellung). Die Verwendung einer anderen Hochverfügbarkeitstechnologie für SQL Server, z.B. das Failoverclustering, oder einer anderen Replikationstechnologie, z.B. SQL Always On-Verfügbarkeitsgruppen, Datenbankspiegelung und Protokollversand, ist an die folgenden Lizenzierungsrichtlinien von SQL Server gebunden. Die erste passive Datenbankinstanz (üblicherweise für die lokale Hochverfügbarkeit) wird durch die Software Assurance-Lizenz der primären Datenbank abgedeckt. Jede zusätzliche passive Datenbankinstanz (für die Notfallwiederherstellung, z.B. in einem entfernten lokalen Rechenzentrum oder in einer beliebigen Cloud) erfordert zusätzliche SQL Server-Lizenzen. Wenn die primäre SQL-Instanz sich auf dedizierter Hardware befindet, wird die erste passive Instanz durch die Software Assurance-Lizenz auf der dedizierten Hardware abgedeckt, nicht aber auf freigegebener Hardware. Wenn die primäre SQL-Instanz sich auf freigegebener Hardware befindet, wird die erste passive Instanz auf freigegebener Hardware abgedeckt. Weitere Informationen finden Sie im Leitfaden zur SQL Server-Lizenzierung.

  • Diese Server können über Ihre SPLA oder über die Kundenlizenz lizenziert werden, wenn diese sich für den Software Assurance-Vorteil für die Notfallwiederherstellung qualifizieren.