Microsoft Azure

Erfahren Sie, was mit Open Source in der Cloud möglich ist. Führende Mitglieder der Community informieren über App-Plattformen, Container, DevOps und vieles mehr.

Open Source-Strategie und Partnerschaften von Microsoft Azure

Der Zeitpunkt war noch nie so günstig für Open Source-Software und Communitys! Microsoft hat sich den Open Source-Technologien verschrieben, und unser Mitarbeiter John Gossman startet die allererste Azure OpenDev-Veranstaltung, indem er den Weg zu Open Source und den von Microsoft verfolgten Ansatz vorstellt. Dabei bezieht er sich auf vier wesentliche Bereiche: aktivieren, integrieren, freigeben und beitragen. Zudem erörtert John die Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Organisationen wie der Linux Foundation und der Cloud Foundry Foundation.

John Gossman

John Gossman

Lead Architect, Microsoft Azure

John ist Lead Architect bei Microsoft Azure, wo er federführend für die technische Strategie und technische Partnerschaften für Linux und Open Source-Technologien verantwortlich ist. Er hat strategische Beziehungen mit Unternehmen wie Red Hat, Docker, Mesosphere, Canonical, Chef und Puppet gefördert und sitzt im Vorstand der Linux Foundation. John ist auch Mitverfasser der Microsoft REST-API-Richtlinien. Vorher war John Architekt für XAML-Produkte wie z.B. Windows Presentation Foundation, Silverlight und Expression Blend, wo er das Architekturmuster „Model-View-ViewModel“ populär gemacht hat. John kam im Rahmen der Übernahme von Visio zu Microsoft.

@gossmanster

Docker und Azure für die Entwicklung hybrider Anwendungen

Ihre Organisation verlangt von Ihnen, eine App zu liefern, die vorhandenen Code und vorhandene Daten nutzt, sich aber je nach Kundenanforderungen schnell hoch- oder herunterskalieren lässt. Was sollen Sie tun? In diesem Gespräch geht es um zwei Anwendungsfälle, in denen Docker und Microsoft gemeinsam Benutzer dabei unterstützt haben, hybride Apps zu entwickeln und bereitzustellen, die sich sowohl in der lokalen Umgebung als auch in Azure einsetzen lassen.

Im ersten Fall zeigen wir Ihnen, wie Sie eine neue Java-Linux-App auf Ihrem Laptop erstellen und diese mithilfe der Docker Cloud und der Docker Community Edition for Azure Container Service unverändert in Azure bereitstellen. Der zweite Fall demonstriert, wie Sie eine vorhandene App in Container verpacken, ohne den Quellcode zu verändern, und diese App mithilfe der Docker Enterprise Edition in Azure bereitstellen.

Sie lernen bewährte Methoden für hybride Apps kennen, erfahren, welchen Einfluss diese Apps auf das Business haben können, und erhalten Informationen zu den relevanten Tools von Docker und Microsoft.

Scott Johnston

Scott Johnston

Chief Operating Officer, Docker

Scott bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in allen Bereichen der Branche in seine Rolle als Chief Operating Officer bei Docker ein – von Softwareentwicklung und Produktmarketing über IT-Betrieb bis hin zu Risikokapitalanlagen. Scott war zuvor Vice President of Marketing, Product Management and Strategy bei Puppet Labs. Vor Puppet Labs war Scott in führenden und betriebsverantwortlichen Rollen in den Bereichen Produktmanagement, Engineering, Businessentwicklung und Marketing für einige der aufregendsten Firmen der Branche tätig, einschließlich Netscape, Loudcloud (Mutterunternehmen von Opsware), Cisco und Sun Microsystems. Scott besuchte die Stanford University und erlangte einen BS und MS in Elektrotechnik, einen MS in Maschinenbau sowie einen MBA.

@scottcjohnston

Umfangreiche Containerorchestrierung mit Kubernetes in Azure

Azure bietet Zugriff auf nahezu unendliche Kapazitäten – und die Herausforderung besteht darin, diese Kapazitäten effektiv zu nutzen. Mark wird Ihnen zeigen, wie modellgesteuerte Prozesse für Kubernetes es Integratoren oder sogar den Kunden selbst ermöglichen, komplexe Topologien mit horizontal hochskalierbarer Software in Azure einzurichten. Diese Topologien lassen sich von einer auf Entwickler zugeschnittenen Größenordnung reibungslos zu umfangreichen, hochverfügbaren Produktionsarchitekturen ausbauen.

Mark Shuttleworth

Mark Shuttleworth

Gründer, Ubuntu und Canonical

Mark ist Gründer von Ubuntu und Canonical, wo er für das Produktdesign zuständig ist. Während seines Studiums der Betriebswirtschaft und Informatik an der University of Cape Town gründete Mark 1996 die Thawte Corporation, ein Unternehmen für den sicheren Handel im Internet. 2000 gründete er die Risikobeteiligungsgesellschaft HBD und rief die Shuttleworth Foundation ins Leben, die mit einer Kombination aus Stipendien und Investitionen innovative Ideen finanziert. 2002 flog er nach fast einjährigem Training im Sternenstädtchen (Swjosdny Gorodok) in Russland als Mitglied der Sojus-Mission TM-34 zur Internationalen Raumstation. Nach einer Kampagne, mit der er zukünftigen Astronauten und anderen Kindern mit ehrgeizigen Träumen in südafrikanischen Schulen die Welt der Programmierung, Mathematik und der Wissenschaft im Allgemeinen nahebringen wollte, begann er seine Arbeit an Ubuntu. Heute lebt er im wunderschönen botanischen Garten von Mallard auf der Isle of Man – zusammen mit Claire, 18 Enten und dem einen oder anderen Wanderschaf.

@sabdfl

Auf in die Zukunft: modernes Java für Unternehmen mit Microsoft Azure und Pivotal Cloud Foundry

Mit Kunden wie Ford, GE, Allstate und Comcast hat sich Pivotal den Ruf, das am schnellsten wachsende Unternehmen in der Geschichte der Open Source-Software zu sein, redlich verdient. Das Java Spring-Framework, Spring Boot für Microservices, Spring Cloud Services (basierend auf Netflix-Technologie) und Cloud Foundry sind nur einige der Open Source-Projekte von Pivotal, die in rasantem Tempo von Unternehmen in Azure eingesetzt werden. In dieser Session erfahren Sie, wie Pivotal große Organisationen dabei unterstützt, ihr Business zu transformieren – durch Übernahme von cloudnativen Mustern mit modernen Java-Anwendungen in Pivotal Cloud Foundry, unterstützt von Azure. Sie erfahren außerdem von einem gemeinsamen Kunden – Mastercard –, wie dieser seine Softwarefunktionen mit der Hilfe von Pivotal und Microsoft revolutionieren konnte.

Joshua McKenty

Joshua McKenty

Head of Global Ecosystem Engineering, Pivotal

Als Unternehmer und Technologe ist Joshua McKenty Head of Global Ecosystem Engineering bei Pivotal. Joshua arbeitet zusammen mit Fortune 100-Kunden, die auf eine cloudeigene Infrastruktur umsteigen möchten, und mit dem Cloud Foundry-Team von Pivotal daran, neue Features und Funktionen in Cloud Foundry-basierte Produkte einzubauen. Cloud Foundry ist die Unternehmensplattform des Branchenstandards für den Cloudbereich. Joshua war auf der „40 Under 40“-Liste der San Francisco Business Times und hat den NASA Ames Honor Award erhalten. Er hat wesentlich dazu beigetragen, Cloudlösungen zu definieren und auf den Markt zu bringen. Er ist Mitbegründer von OpenStack, der definitiven offenen Cloudlösung für Infrastructure-as-a-Service, und von Piston Cloud Computing, einem Unternehmen, das OpenStack-basierte private Cloudlösungen für große, bekannte Unternehmen in allen Branchen bereitstellt. Als Gründer und Chief Architect leitete Joshua die Entwicklung von NASA Nebula, der ersten Cloud Computing-Plattform der US-Bundesregierung.

@jmckenty

Red Hat und Microsoft: Ihre Technologie, Ihre Plattform, auf Ihre Weise

Seit der historischen Ankündigung im Jahr 2015 arbeiten Red Hat und Microsoft gemeinsam daran, ihren Kunden ein Höchstmaß an Freiheit und Flexibilität bei der Auswahl ihrer Technologielösungen zu bieten. Einer der Kernbereiche dieser Zusammenarbeit dreht sich um Containertechnologie: Entwicklung, Orchestrierung, Verwaltung und Hosting einer stabilen Containerplattform auf Enterpriseniveau.

Wir erläutern und demonstrieren die umfassende Palette an Lösungen, die Red Hat und Microsoft Entwicklern bieten können. Von der Entwicklung von Microsoft .NET-Anwendungen bis hin zu Java – mit der Red Hat OpenShift Container Platform in Azure erfüllen wir all Ihre Anforderungen. Wir zeigen die Vorteile der OpenShift Container Platform in Azure und erläutern, wie die digitale Transformation und die Nutzung von Microservices dazu beitragen, die Builderstellung zu beschleunigen und die Produktivität der Entwickler zu steigern.

Nicholas Gerasimatos

Nicholas Gerasimatos

Technical Cloud Evangelist, Red Hat

Als Red Hat Technical Cloud Evangelist arbeitet Nicholas mit Microsoft Azure, einem zertifizierten Anbieter von Clouddiensten, um Red Hat-Produkte zu entwickeln, zu erstellen und in das Azure-Portfolio zu integrieren. Dies umfasst Rechenzentren, Branchenanwendungen und Markteinführungsangebote. Er arbeitet auch eng mit Unternehmenskunden zusammen, um diesen bei der Implementierung, Erstellung und Bereitstellung von Lösungen für öffentliche und hybride Clouds zu helfen. Zusammen mit den Red Hat Alliance-Teams trägt zur Gestaltung der Technologieportfolios für Red Hat Enterprise Linux, OpenShift Container Platform, CloudForms, Ansible Tower, Software Defined Storage und JBoss Middleware bei.

@TheRedHatCloud

Erstellen von plattformunabhängigen Anwendungspaketen mit Habitat

Entwickler träumen davon, ein Softwarepaket nur einmal zu erstellen und dann überall bereitstellen zu können. Angesichts der aktuellen Open Source-Projekte ist dieser Traum in so greifbarer Nähe wie nie zuvor. In diesem Gespräch erfahren Sie, wie Sie mit Habitat Softwarepakete erstellen, die (fast) überall ausgeführt werden können. Sehen Sie selbst, wie ein und dieselbe Anwendung auf einem Bare-Metal-System, einem virtuellen Computer oder in einem Container ausgeführt werden kann – alle zur Automatisierung der Anwendung notwendigen Elemente sind bereits in das Paket selbst integriert. Sie erfahren zudem, wie Sie intelligente Funktionen in diese Pakete integrieren, sodass sie sich selbst in Topologien organisieren können, ohne dass ein zentraler Orchestrator erforderlich ist. Überzeugen Sie sich davon, wie der Traum von plattformunabhängigen und sich selbst organisierenden Paketen bereits heute in Erfüllung geht und wie die Zukunft aussieht.

Nell Shamrell-Harrington

Nell Shamrell-Harrington

Senior Software Development Engineer, Chef

Nell ist hauptverantwortlich für die Open Source-Produkte Supermarket und Habitat. Sie sitzt auch im Beratungsgremium für das University of Washington-Zertifikatprogramm für Ruby-Programmierung und DevOps. Sie hat sich auf Chef, Ruby, Rails, Regex, Rust sowie die testgesteuerte Entwicklung spezialisiert und hält auf der ganzen Welt Vorträge zu diesen Themen. Bevor sie in die Softwareentwicklung einstieg, studierte und arbeitete sie im Bereich Theater.

@nellshamrell

Tools für die Entwicklung und Bereitstellung von Anwendungen in Kubernetes

Das Kubernetes-Open Source-Projekt hat in den letzten Jahren viel Zugkraft gewonnen und das Benutzererlebnis für Bediener verbessert. Zuweilen ist es jedoch unklar, wo und wie Entwickler sich in diesem spannenden Bereich einbringen können. In diesem Gespräch geht es um das Entwicklererlebnis mit Kubernetes, mit besonderem Fokus auf bestimmten Tools, die verwendet werden können – wie z.B. Helm, dem Paket-Manager für Kubernetes, und Draft, ein Tool, mit dem Entwickler das Verpacken einer Anwendung in Container für Kubernetes optimieren können.

Gabe Monroy
Michelle Noorali

Gabe Monroy

Lead Program Manager, Microsoft Azure und früher Chief Technology Officer bei Deis

Gabe ist Lead Program Manager für Container bei Microsoft Azure. Gabe war Mitbegründer und Chief Technology Officer bei Deis, einem Unternehmen, das 2017 von Microsoft gekauft wurde. Gabe hat schon sehr frühzeitig zu Docker und Kubernetes beigetragen und verfügt über umfassende Erfahrung mit Containern in Produktionsumgebungen. Er berät häufig Organisationen zu den Themen PaaS, verteilte Systeme und cloudnative Architekturen. Gabe ist regelmäßig bei Branchenveranstaltungen wie z.B. KubeCon, DockerCon, CoreOS Fest, GlueCon, QCon und Microsoft Build zu Gast.

@gabrtv

Michelle Noorali

Senior Software Engineer für Microsoft Azure und hauptverantwortlich für das Kubernetes Helm-Projekt

Michelle ist Senior Software Engineer für Microsoft Azure und eine der Hauptverantwortlichen für das Kubernetes Helm-Projekt. Sie ist ebenfalls mitverantwortlich für SIG-Apps, der Interessengruppe für das Ausführen und Verwalten von Anwendungen und Workload in Kubernetes.

@michellenoorali

Erfahrungen von Skype beim Migrieren und Verwalten umfangreicher Linux-Infrastrukturen in Azure IaaS

In dieser Session geht es um Migration der umfangreichen Linux-Workloads von Skype zu Azure IaaS. Vom Bereitstellen und Einrichten bis hin zum Patchen und Überwachen – Sie erhalten Einblicke in mögliche Probleme und deren Lösungen. Und wir lassen Sie an den allgemeinen Erfahrungen teilhaben, die wir im Lauf der Jahre gemacht haben.

Kaspars Mickevics

Kaspars Mickevics

Senior Engineering Manager, Skype

Kaspars kam zum ersten Mal im Sommer 2000 mit Linux in Berührung – und es hat ihn seither nicht mehr losgelassen. Er hat als freiberuflicher Mitarbeiter Server für Kleinunternehmen eingerichtet und in einem Rechenzentrum alles Wissenswerte über Rechenzentrumsinfrastrukturen gelernt. In den letzten Jahren war Kaspars verantwortlich für den reibungslosen Betrieb der zentralen Dienste von Skype. Er führt ein Team aus technischen Experten für Linux-Dienste und ist für alles zuständig, was Linux betrifft, einschließlich Verwaltung, Überwachung, Sicherheit und Einhaltung von Richtlinien und Vorschriften. Was auch immer sich mit Linux machen lässt – Kaspars und sein Team haben es wahrscheinlich schon umgesetzt.

Praktische Demos

Verfolgen Sie die Entwicklung einer Java- und Node.js-App vom Laptop des Entwicklers bis zu Bereitstellungen im Cloudmaßstab. Sehen Sie sich diese Videos an, und probieren Sie die Demos selbst aus.

Java: Spring Boot in Azure-Web-Apps

Bereitstellen einer Spring Boot-App in Azure

Sehen Sie selbst: Joe Binder, Principal Product Manager für Microsoft Azure, zeigt, wie einfach sich eine Java Spring Boot-App in Azure bereitstellen lässt. Joe verwendet IntelliJ und die Azure CLI 2.0. Er verpackt eine vorhandene Spring Boot-App in Container und stellt sie im Handumdrehen in Azure Web-Apps unter Linux sowie in Kubernetes in Azure Container Services bereit.

Node.js: MEAN-Apps in Azure

Bereitstellen einer MEAN-App in Azure

Matt Hernandez, Senior Program Manager für Microsoft Azure, stellt eine MEAN-Beispielanwendung in Azure Web-Apps unter Linux bereit und zeigt dabei, wie reibungslos Entwickler mit Visual Studio Code und der Azure CLI 2.0 arbeiten können. Matt zeigt auch, wie die Daten der App in Cosmos DB gespeichert werden, einem 1:1-Ersatz für MongoDB mit vollständiger Protokollkompatibilität.

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