Preise für Azure SQL-Datenbank

Verwaltetes, intelligentes SQL in der Cloud

Erstellen Sie Ihr kostenloses Azure-Konto, und erhalten Sie ein Guthaben von $200, das Sie 30 Tage lang einsetzen können, und 12 Monate lang kostenlosen Zugriff auf Azure SQL-Datenbank.

Azure SQL-Datenbank ist eine vollständig verwaltete relationale Datenbank mit integrierten intelligenten Features wie z.B. Leistungsoptimierung und Warnungen bei Bedrohungen. Microsoft kümmert sich um all die Patches und Updates für die Codebasis sowie um die zugrunde liegende Infrastruktur – und Sie sparen Zeit und Ressourcen. Der Dienst ist hochkompatibel mit SQL Server, sodass Sie Ihre Datenbanken zur verwalteten SQL-Datenbank-Instanz migrieren können, ohne Ihre Apps ändern zu müssen.

Integrierte Hochverfügbarkeit

Sorgen Sie ohne zusätzliche Konfigurations-, Replikations- oder Datenbankkosten für Geschäftskontinuität.

Flexible und transparente Preisgestaltung

Passen Sie Compute- und Speicherressourcen basierend auf Ihrer Workload an.

Bis zu 55 Prozent auf SQL-Datenbanken mit auf virtuellen Kernen basierenden Optionen sparen*

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Ein elastischer SQL-Datenbankpool ist ein Modell, das die Ressourcennutzung effizienter gestaltet, da alle Datenbanken in einem elastischen Pool die vordefinierten Ressourcen in diesem Pool gemeinsam nutzen. Das Workloadmuster ist klar definiert und in Szenarien mit mehreren Mandanten ausgesprochen kosteneffektiv. Pools für elastische Datenbanken eignen sich ideal für neue SaaS-Apps oder die Modernisierung vorhandener Apps auf SaaS.

Virtueller Kern

Ein auf virtuellen Kernen basierendes Kaufmodell ist die ideale Wahl, wenn Sie Ihre Flexibilität und Kontrolle sowie die Transparenz bezüglich des Verbrauchs einzelner Ressourcen erhöhen möchten. Mit diesem Modell können Sie Compute- und Speicherkapazitäten je nach Ihren Workloadanforderungen skalieren und profitieren von einer unkomplizierten Möglichkeit, Anforderungen an lokale Workloads in der Cloud zu realisieren.

Allgemein

Ideal für die meisten Geschäftsworkloads, die ausgewogene und skalierbare Compute- und Speicheroptionen bietet.

Gen 5

Logische CPUs der Generation 5 basieren auf Intel E5-2673 v4-Prozessoren (Broadwell) mit 2,3 GHz und Intel SP8160-Prozessoren (Skylake). Bei Gen5 gilt: 1 virtueller Kern = 1 Hyperthread. Gen 5 eignet sich hervorragend für die meisten Server relationaler Datenbanken.

Arbeitsspeicher (GB) Max. Anzahl von Datenbanken pro Pool Preis mit enthaltener Lizenz Preis mit Azure-Hybridvorteil1 (Einsparungen in %) Reservierung für 1 Jahr, Preis mit enthaltener Lizenz (Einsparungen in %) 2 Reservierung für 3 Jahre, Preis mit enthaltener Lizenz (Einsparungen in %) 2 Reservierung für 3 Jahre mit Azure-Hybridvorteil (Einsparungen in %) 2
2 10,2 100 $- $- $- $- $-
4 20,4 200 $- $- $- $- $-
6 30,6 500 $- $- $- $- $-
8 40,8 500 $- $- $- $- $-
10 51 500 $- $- $- $- $-
12 61,2 500 $- $- $- $- $-
14 71,4 500 $- $- $- $- $-
16 81,6 500 $- $- $- $- $-
18 91,8 500 $- $- $- $- $-
20 102 500 $- $- $- $- $-
24 122,4 500 $- $- $- $- $-
32 163,2 500 $- $- $- $- $-
40 204 500 $- $- $- $- $-
80 396 500 $- $- $- $- $-
1Gilt für SQL Server-Lizenzen mit aktiver Software Assurance (SA). Erfahren Sie mehr über den Azure-Hybridvorteil für SQL Server.
2Erfahren Sie mehr über die Preise für Azure-Reservierungen und Reservekapazitäten für Azure SQL-Datenbank.
Computekapazitäten werden in virtuellen Kernen bereitgestellt, wobei die Möglichkeit zur Auswahl der Computegeneration besteht.

Fsv2-Serie

Die logischen CPUs der Fsv2-Serie basieren auf Intel Xeon® Platinum 8168 (SkyLake)-Prozessoren. Bei Fsv2-Serie gilt: 1 virtueller Kern = 1 Hyperthread. Die Fsv2-Serie ist für Workloads optimiert, die mehr CPU-Leistung pro virtuellem Kern erfordern.

Arbeitsspeicher (GB) Preis mit enthaltener Lizenz1 Preis mit Azure-Hybridvorteil1, 2 (Einsparungen in %)
72 136 $- $-
1Der oben aufgeführte Preis beinhaltet einen Rabatt für die Vorschauversion.
2Gilt für SQL Server-Lizenzen mit aktiver Software Assurance (SA). Erfahren Sie mehr über den Azure-Hybridvorteil für SQL Server.
Diese Hardwareoption ist von der regionalen Verfügbarkeit abhängig. Die aktuelle Liste der verfügbaren Regionen finden Sie in unserer Dokumentation.
Computekapazität wird in virtuellen Kernen bereitgestellt. Ein virtueller Kern stellt eine logische CPU dar, die mit einer Option zur Auswahl einer Computegeneration angeboten wird.

Speicher

Im Tarif „Universell“ wird Ihnen der Premium-Blobspeicher in Rechnung gestellt, den Sie bereitstellen. Speicher können in 1-GB-Schritten zwischen 5 GB und 4 TB konfiguriert werden.

Preis
GB/Monat $-

Sicherungsspeicher

Point-in-Time-Wiederherstellung

Standardmäßig werden sieben Tage an Datenbanksicherungen in einem RA-GRS-Standard-Blobspeicher gespeichert. Der Aufbewahrungszeitraum kann verlängert werden und auf diese Weise bis zu 35 Tage umfassen. Beschädigte oder gelöschte Datenbanken können in diesem Zeitraum jederzeit wiederhergestellt werden. Der Speicher wird für wöchentliche vollständige Sicherungen, tägliche differenzielle Sicherungen und dazwischen für häufige Sicherungen von Transaktionsprotokollen verwendet. Die Sicherungskosten hängen von der Größe und Änderungsrate der Datenbank sowie vom konfigurierten Aufbewahrungszeitraum ab. Die Sicherungsspeichermenge, die der Größe des konfigurierten Datenspeichers für den Pool entspricht, wird ohne Zusatzkosten bereitgestellt. Zusätzlich genutzter Sicherungsspeicher wird in GB/Monat abgerechnet. Informieren Sie sich über automatisierte Sicherungen und das Überwachen und Verwalten von Sicherungskosten.

Preis
RA-GRS $-/GB/Monat

Langfristige Aufbewahrung

Viele Anwendungen dienen der Regelung, Compliance oder anderen geschäftlichen Zwecken. Dafür müssen Datenbanksicherungen für längere Zeiträume aufbewahrt werden. Mit dem Feature zur Langzeitaufbewahrung (Long Term Retention, LTR) können Sie vollständige Sicherungen bis zu zehn Jahre lang speichern. Sie können jede Sicherung als neue Datenbank wiederherstellen. Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Langzeitaufbewahrung.

Preis
RA-GRS $-/GB/Monat

Unternehmenskritisch

Geschäftsanwendungen mit hohen E/A-Anforderungen. Bietet höchste Resilienz gegenüber Ausfällen durch mehrere isolierte Replikate.

Gen 5

Logische CPUs der Generation 5 basieren auf Intel E5-2673 v4-Prozessoren (Broadwell) mit 2,3 GHz und Intel SP8160-Prozessoren (Skylake). Bei Gen5 gilt: 1 virtueller Kern = 1 Hyperthread. Gen 5 eignet sich hervorragend für die meisten Server relationaler Datenbanken.

Arbeitsspeicher (GB) Max. Anzahl von Datenbanken pro Pool Preis mit enthaltener Lizenz Preis mit Azure-Hybridvorteil1 (Einsparungen in %) Reservierung für 1 Jahr, Preis mit enthaltener Lizenz (Einsparungen in %) 2 Reservierung für 3 Jahre, Preis mit enthaltener Lizenz (Einsparungen in %) 2 Reservierung für 3 Jahre mit Azure-Hybridvorteil (Einsparungen in %) 2
4 20,4 50 $- $- $- $- $-
6 30,6 100 $- $- $- $- $-
8 40,8 100 $- $- $- $- $-
10 51 100 $- $- $- $- $-
12 61,2 100 $- $- $- $- $-
14 71,4 100 $- $- $- $- $-
16 81,6 100 $- $- $- $- $-
18 91,8 100 $- $- $- $- $-
20 102 100 $- $- $- $- $-
24 122,4 100 $- $- $- $- $-
32 163,2 100 $- $- $- $- $-
40 204 100 $- $- $- $- $-
80 396 100 $- $- $- $- $-
1Gilt für SQL Server-Lizenzen mit aktiver Software Assurance (SA). Erfahren Sie mehr über den Azure-Hybridvorteil für SQL Server.
2Erfahren Sie mehr über die Preise für Azure-Reservierungen und Reservekapazitäten für Azure SQL-Datenbank.
Computekapazitäten werden in virtuellen Kernen bereitgestellt, wobei die Möglichkeit zur Auswahl der Computegeneration besteht.

M-Serie

Die logischen CPUs der M-Serie basieren auf Intel-Prozessoren Xeon® E7-8890 v3 2,5 GHz (Haswell). Bei M-Serie gilt: 1 virtueller Kern = 1 Hyperthread. Die M-Serie ist für speicherintensive Workloads optimiert.

Arbeitsspeicher (GB) Max. Anzahl von Datenbanken pro Pool Preis mit enthaltener Lizenz1 Preis mit Azure-Hybridvorteil1, 2 (Einsparungen in %)
128 3767 100 $- $-
1Der oben aufgeführte Preis beinhaltet einen Rabatt für die Vorschauversion.
2Gilt für SQL Server-Lizenzen mit aktiver Software Assurance (SA). Erfahren Sie mehr über den Azure-Hybridvorteil für SQL Server.
Diese Hardwareoption ist von der regionalen Verfügbarkeit abhängig. Die aktuelle Liste der verfügbaren Regionen finden Sie in unserer Dokumentation.
Computekapazität wird in virtuellen Kernen bereitgestellt. Ein virtueller Kern stellt eine logische CPU dar, die mit einer Option zur Auswahl einer Computegeneration angeboten wird.

Speicher

Im Tarif „Unternehmenskritisch“ wird Ihnen der lokale SSD-Speicher in Rechnung gestellt, den Sie für Ihre Datenbank oder Ihren Pool für elastische Datenbanken bereitstellen. Speicher können in 1-GB-Schritten zwischen 5 GB und 4 TB konfiguriert werden.

Preis
GB/Monat $-

Sicherungsspeicher

Point-in-Time-Wiederherstellung

Standardmäßig werden sieben Tage an Datenbanksicherungen in einem RA-GRS-Standard-Blobspeicher gespeichert. Der Aufbewahrungszeitraum kann verlängert werden und auf diese Weise bis zu 35 Tage umfassen. Beschädigte oder gelöschte Datenbanken können in diesem Zeitraum jederzeit wiederhergestellt werden. Der Speicher wird für wöchentliche vollständige Sicherungen, tägliche differenzielle Sicherungen und dazwischen für häufige Sicherungen von Transaktionsprotokollen verwendet. Die Sicherungskosten hängen von der Größe und Änderungsrate der Datenbank sowie vom konfigurierten Aufbewahrungszeitraum ab. Die Sicherungsspeichermenge, die der Größe des konfigurierten Datenspeichers für den Pool entspricht, wird ohne Zusatzkosten bereitgestellt. Zusätzlich genutzter Sicherungsspeicher wird in GB/Monat abgerechnet. Informieren Sie sich über automatisierte Sicherungen und das Überwachen und Verwalten von Sicherungskosten.

Preis
RA-GRS $-/GB/Monat

Langfristige Aufbewahrung

Viele Anwendungen dienen der Regelung, Compliance oder anderen geschäftlichen Zwecken. Dafür müssen Datenbanksicherungen für längere Zeiträume aufbewahrt werden. Mit dem Feature zur Langzeitaufbewahrung (Long Term Retention, LTR) können Sie vollständige Sicherungen bis zu zehn Jahre lang speichern. Sie können jede Sicherung als neue Datenbank wiederherstellen. Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Langzeitaufbewahrung.

Preis
RA-GRS $-/GB/Monat

Bei auf DTUs basierenden SQL-Kaufmodellen wird der Datenbank oder dem Pool für elastische Datenbanken eine festgelegte Gruppe von Ressourcen über die folgenden Leistungsstufen zugewiesen: Basic, Standard und Premium. Dieses Modell ist optimal für Kunden, die den Komfort fester monatlicher Zahlungen vorziehen und vorkonfigurierte Optionen wünschen.


Preisübersicht

Elastische Pools

Bei elastischen Pools verwalten Sie keine Einzeldatenbanken, sondern die Gesamtleistung eines Pools mit mehreren Datenbanken. Die Datenbanken innerhalb des Pools werden abhängig von Ihren Anforderungen automatisch zentral hoch- bzw. herunterskaliert. Sie können problemlos Datenbanken zum Pool hinzufügen bzw. aus diesem entfernen und Ihre App so von einer Handvoll Datenbanken auf Tausende Datenbanken skalieren, ohne Ihr Budget aus den Augen zu verlieren.

Pools für elastische Datenbanken sind mit den Diensttarifen „Basic“, „Standard“ und „Premium“ verfügbar. Die einzelnen Tarife unterscheiden sich in erster Linie durch ihre Gesamtleistung, die in eDTUs (elastische Datenbanktransaktionseinheiten) gemessen wird. Einzelheiten finden Sie unter Tarife für Pools für elastische Datenbanken.

Jetzt einen elastischen Pool erstellen

Basic

eDTUs pro Pool Inbegriffener Speicher pro Pool Max. Speicherkapazität pro Pool 1 Max. Anzahl von Datenbanken pro Pool Max. Anzahl von eDTUs pro Datenbank Preis für eDTUs und inbegriffenen Speicher
50 5 GB 5 GB 100 5 $-
100 10 GB 10 GB 200 5 $-
200 20 GB 20 GB 500 5 $-
300 29 GB 29 GB 500 5 $-
400 39 GB 39 GB 500 5 $-
800 78 GB 78 GB 500 5 $-
1.200 117 GB 117 GB 500 5 $-
1.600 156 GB 156 GB 500 5 $-
1 Das maximale Speichervolumen pro Datenbank in einem Basic-Pool beträgt 2 GB.

Standard

eDTUs pro Pool Inbegriffener Speicher pro Pool Max. Speicherkapazität pro Pool 1 Max. Anzahl von Datenbanken pro Pool Max. Anzahl von eDTUs pro Datenbank 2 Preis für eDTUs und inbegriffenen Speicher 3
50 50 GB 500 GB 100 50 $-
100 100 GB 750 GB 200 100 $-
200 200 GB 1 TB 500 200 $-
300 300 GB 1,25 TB 500 300 $-
400 400 GB 1,5 TB 500 400 $-
800 800 GB 2 TB 500 800 $-
1.200 1,17 TB 2,5 TB 500 1.200 $-
1.600 1,56 TB 3 TB 500 1.600 $-
2.000 1,95 TB 3,5 TB 500 2.000 $-
2.500 2,44 TB 4 TB 500 2.500 $-
3.000 2,93 TB 4 TB 500 3.000 $-
1 Das maximale Speichervolumen pro Datenbank in einem Standard-Pool beträgt 1 TB.
2 200 eDTUs pro Datenbank und mehr eignen sich sehr gut für CPU-intensive Workloads. Für E/A-intensive Workloads bieten Premium-Pools die beste Leistung.
3 Für zusätzlichen, über das inbegriffene Speichervolumen hinaus bereitgestellten Speicher fallen zusätzliche Kosten an. Informationen zur Berechnung dieser Kosten finden Sie in den häufig gestellten Fragen.

Premium

Premium: entworfen für E/A-intensive Produktionsworkloads mit Hochverfügbarkeit und ohne Ausfallzeiten. Der Tarif „Premium“ ist fehlertolerant und verarbeitet automatisch Lese- und Schreibverfügbarkeit mit einer Verfügbarkeits-SLA von 99,99 %.

eDTUs pro Pool Inbegriffener Speicher pro Pool 1 Max. Speicherkapazität pro Pool 1,2 Max. Anzahl von Datenbanken pro Pool Max. Anzahl von eDTUs pro Datenbank Preis für eDTUs und inbegriffenen Speicher 3
125 250 GB 1 TB 50 125 $-
250 500 GB 1 TB 100 250 $-
500 750 GB 1 TB 100 500 $-
1.000 1 TB 1 TB 100 1.000 $-
1.500 1,5 TB 1,5 TB 100 1.000 $-
2.000 2 TB 2 TB 100 1.750 $-
2.500 2,5 TB 2,5 TB 100 1.750 $-
3.000 3 TB 3 TB 100 1.750 $-
3.500 3,5 TB 3,5 TB 100 1.750 $-
4.000 4 TB 4 TB 100 4.000 $-
1 In allen Regionen außer den folgenden ist im Premium-Tarif mehr als 1 TB Speicher verfügbar: USA, Westen-Mitte, US DoD, Mitte, Deutschland, Mitte (Sovereign), US DoD, Osten, US Gov Texas, US Gov Arizona, US Gov Virginia, Deutschland, Nordosten (Sovereign). Eine weitreichendere Verfügbarkeit ist in Planung. In diesen Regionen ist der Speicher im Premium-Tarif auf 1 TB begrenzt.
2 Das maximale Speichervolumen pro Datenbank in einem Premium-Pool beträgt 1 TB.
3 Für zusätzlichen, über das inbegriffene Speichervolumen hinaus bereitgestellten Speicher fallen zusätzliche Kosten an. Informationen zur Berechnung dieser Kosten finden Sie in den häufig gestellten Fragen.

Weitere Informationen zu Pools für elastische Datenbanken finden Sie unter Elastische Pools. Informationen zur gemeinsamen Verwaltung von elastischen Datenbanken finden Sie unter Elastische Aufträge.

Hinweis: Ausgehende Datenübertragungen werden zu den regulären Sätzen für Datenübertragungen abgerechnet.

Pools für elastische SQL-Datenbanken sind in allen Regionen allgemein verfügbar, mit Ausnahme von „Indien, Westen“.

Zusätzlicher Datenspeicher

Diensttarif Preis
Standard $-/GB/Monat
Premium $-/GB/Monat
Zusätzlicher Speicher ist nur in den Diensttarifen „Standard“ und „Premium“ verfügbar.

Langfristige Aufbewahrung

Viele Anwendungen dienen der Regelung, Compliance oder anderen geschäftlichen Zwecken. Dafür müssen Datenbanksicherungen für längere Zeiträume aufbewahrt werden. Mit dem Feature zur Langzeitaufbewahrung (Long Term Retention, LTR) können Sie vollständige Sicherungen bis zu zehn Jahre lang speichern. Sie können jede Sicherung als neue Datenbank wiederherstellen. Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Langzeitaufbewahrung.

Preis
RA-GRS $-/GB/Monat

Computepreise der vorherigen Generation

Die Computepreise der Generation 4 finden Sie auf der Seite der vorherigen Generation. CPUs der Generation 4 basieren auf Intel E5-2673 v3-Prozessoren (Haswell) mit 2,4 GHz.

Aktive Georeplikation (optionales Feature)

Bei der aktiven Georeplikation werden bis zu vier (lesbare) sekundäre Onlinedatenbanken in einer beliebigen Azure-Region erstellt. Für sekundäre Datenbanken, die bei der aktiven Georeplikation erstellt werden, gelten dieselben Preise wie für primäre Datenbanken. Die Kosten für den Datenverkehr zwischen der primären Datenbank und der sekundären Onlinedatenbank, die im Rahmen der Georeplikation anfallen, sind in den Kosten für die sekundäre Onlinedatenbank enthalten. Die aktive Georeplikation ist für alle Datenbanktarife erhältlich.

Advanced Threat Protection

SQL Advanced Threat Protection (ATP): Weitere Informationen finden Sie auf der Preisgestaltungsseite für Azure Security Center.

Dev/Test-Preise verfügbar

Dev/Test für SQL-Datenbank wird zum gleichen Satz abgerechnet wie der Azure-Hybridvorteil – damit sparen Sie bis zu 55 % im Vergleich zu Preisen, bei denen die Lizenzen enthalten sind.

Dev/Test-Preise sind für Visual Studio-Abonnenten verfügbar, die Entwicklungs- und Testworkloads einzeln oder im Team ausführen möchten. Aktive Visual Studio-Abonnenten können von zahlreichen Rabatten profitieren, wenn sie Azure auf Basis eines Dev/Test-Angebots nutzen. Erfahren Sie mehr über Dev/Test-Angebote und Visual Studio-Abonnements.

Support und SLA

  • Kostenloser Support für Abrechnung und Kontoverwaltung.
  • Flexible Supportpläne ab $29/Monat. Einen Plan wählen
  • Garantierte Betriebszeit für SQL-Datenbank von 99,995 % (Dienste in der Vorschauversion ausgenommen) SLA lesen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Preise für Azure SQL-Datenbank

  • Ein virtueller Kern repräsentiert die logische CPU, die für Ihren Server verfügbar ist. Virtuelle Kerne werden für verschiedene Hardwaregenerationen angeboten. Bei Servern, die mit virtuellen Kernen der 4. Generation erstellt wurden, basieren die virtuellen Kerne auf Intel E5-2673 v3-Prozessoren (Haswell) mit 2,4 GHz. Bei Servern, die mit virtuellen Kernen der 5. Generation erstellt wurden, basieren die virtuellen Kerne auf Intel E5-2673 v4-Prozessoren (Broadwell) mit 2,3 GHz. Informationen zu den Computepreisen der Generation 4 finden Sie auf der Seite mit Preisen der vorherigen Generation.

  • Das auf virtuellen Kernen basierende Kaufmodell ermöglicht Ihnen größere Flexibilität und Kontrolle und bietet Ihnen eine unkomplizierte Möglichkeit, Ihre Anforderungen an lokale Workloads in der Cloud zu realisieren. Darüber hinaus können Sie Compute- und Speicherressourcen je nach Ihren Workloadanforderungen separat skalieren.

    Das auf virtuellen Kernen basierende Modell ist für Bereitstellungsoptionen wie verwaltete SQL-Datenbank-Instanzen, Einzeldatenbanken und Pools für elastische Datenbanken verfügbar. Bei den einzelnen Optionen können Sie zudem den Azure-Hybridvorteil für SQL Server in Anspruch nehmen. Die Preise für das auf virtuellen Kernen basierende Modell gelten daher unabhängig vom Hybridvorteil:

    • Enthaltene Lizenz: Ausgenommen Azure-Hybridvorteil für SQL Server. Diese Option eignet sich für Kunden, die ihre vorhandenen SQL Server-Lizenzen mit der Software Assurance nicht auf SQL-Datenbank-Bereitstellungsoptionen anwenden möchten, die auf virtuellen Kernen basieren.
    • Basistarif: Reduzierter Preis einschließlich Azure-Hybridvorteil für SQL Server. Kunden können diesen Tarif nutzen, indem sie ihre SQL Server-Lizenzen mit Software Assurance verwenden.

    Der Azure-Hybridvorteil ist im Serverless Compute-Tarif von SQL-Datenbank nicht verfügbar.

  • Eine Migration zu dem auf virtuellen Kernen basierenden Modell ist nicht erforderlich. Mit der Einführung des auf virtuellen Kernen basierend Modells bei den Bereitstellungsoptionen Pools für elastische Datenbanken und Einzeldatenbanken möchten wir unseren Kunden eine größere Auswahl und Flexibilität bieten. Wenn Sie weiterhin das auf DTUs basierende Modell verwenden möchten, müssen Sie keinerlei Aktionen durchführen. Ihre Oberfläche und die Abrechnung bleiben unverändert. Das auf DTUs basierende Modell ist genau wie das auf virtuellen Kernen basierende Modell eine praktikable Option für den Kauf von SQL-Datenbank-Ressourcen.

  • Die auf DTUs und virtuellen Kernen basierenden Modelle werden weiterhin beide angeboten. Wir führen das auf virtuellen Kernen basierende Modell als Reaktion auf Kundenanfragen nach mehr Transparenz bezüglich der Datenbankressourcen und der Möglichkeit zur separaten Skalierung von Compute- und Speicherressourcen ein. Das auf virtuellen Kernen basierende Modell ermöglicht dank des Azure-Hybridvorteils für SQL Server darüber hinaus zusätzliche Einsparungen für Kunden mit aktiver Software Assurance.

  • Die DTU (Database Transaction Unit) stellt eine Kombination der Kennzahlen CPU, Speicher sowie Lese- und Schreibvorgänge dar. Die auf DTUs basierenden Leistungsstufen stellen vorkonfigurierte Ressourcenpakete entsprechend der unterschiedlichen Stufen der Anwendungsleistung dar. Wenn Sie die zugrundeliegenden Ressourcen außen vor lassen möchten und den Komfort eines vorkonfigurierten Pakets mit der Möglichkeit zur Zahlung eines monatlichen Festbetrags bevorzugen, ist das auf DTUs basierende Modell für Ihre Anforderungen eventuell besser geeignet.

    Wenn Sie einen umfassenderen Einblick in die zugrundeliegenden Ressourcen benötigen oder diese aus Gründen der Leistungsoptimierung unabhängig voneinander skalieren möchten, ist das auf virtuellen Kernen basierende Modell die ideale Wahl für Sie. Wenn Sie darüber hinaus über eine aktive Software Assurance (SA) für SQL Server verfügen, können Sie Ihre getätigten Investitionen nutzen und mit dem Azure-Hybridvorteil für SQL Server bis zu 55 % sparen. Beide Kaufmodelle bieten die Vorteile eines vollständig verwalteten Diensts, wie etwa automatisierte Sicherungen, Softwareupdates und Patches.

  • Die neuen Diensttarife bieten eine einfache Onlinekonvertierungsmethode, die dem bestehenden Prozess zur Durchführung eines Upgrades für Datenbanken vom Diensttarif „Standard“ auf „Premium“ und umgekehrt ähnelt. Diese Konvertierung kann mit dem Portal, mit ARM, PowerShell, der Azure CLI oder mit T-SQL initiiert werden.

  • In dem auf virtuellen Kernen basierenden Modell wird der Dienst gemäß einem vorhersagbaren Stundensatz abgerechnet. Dieser basiert auf dem Diensttarif, den bereitgestellten Computekapazitäten (in virtuellen Kernen), der monatlich bereitgestellten Speicherkapazität in GB und dem verbrauchten Sicherungsspeicher. Wenn die Sicherung die Gesamtgröße der Datenbank (d.h. 100 % der Datenbankgröße) überschreitet, werden zusätzliche Gebühren erhoben. Virtuelle Kernstunden, der konfigurierte Datenbankspeicher, die verbrauchten E/As und der Sicherungsspeicher werden übersichtlich in der Rechnung aufgeschlüsselt. So können Sie einfacher die Details der von Ihnen genutzten Ressourcen einsehen. Der Sicherungsspeicher deckt maximal 100 % der maximalen Datenbankgröße ab. Bei Überschreitung werden die Kosten pro GB/Monat entsprechend Ihres monatlichen Verbrauchs abgerechnet.

    Beispiel:

    • Wenn SQL-Datenbank 12 Stunden aktiv war, wird eine Nutzung von 12 Stunden pro virtuellem Kern auf der Rechnung aufgeführt. Wenn SQL-Datenbank zusätzlich 100 GB bereitgestellt hat, werden auf der Rechnung die Speichernutzung in GB/Monat, die anteilsmäßig auf Stundenbasis abgerechnet wird, und die Anzahl der im jeweiligen Monat verbrauchten E/As aufgeführt.

    Wenn SQL-Datenbank weniger als eine Stunde aktiv war, wird Ihnen jede Stunde in Rechnung gestellt, in der SQL-Datenbank ausgeführt wurde. Dabei wird der höchste ausgewählte Diensttarif und die Höchstmenge an während dieser Stunde bereitgestellten Speicherkapazitäten und E/As berechnet – unabhängig von der Nutzung und unabhängig davon, ob die Datenbank weniger als eine Stunde aktiv war.

    Beispiel:

    • Wenn Sie eine verwaltete Instanz erstellen und diese fünf Minuten später wieder löschen, wird eine Datenbankstunde berechnet.
    • Wenn Sie eine verwaltete Instanz im Tarif „Allgemein“ mit acht virtuellen Kernen erstellen und umgehend ein Upgrade auf 16 virtuelle Kerne durchführen, werden Ihnen für die erste Stunde 16 virtuelle Kerne in Rechnung gestellt.
  • Durch eine Verlängerung der Beibehaltungsdauer Ihrer Sicherungen erhöht sich auch der von Ihrer Instanz verbrauchte Sicherungsspeicher.

    Beim auf virtuelle Kerne basierenden Modell fallen für bis zu 100 % Ihres gesamten bereitgestellten Datenbankspeichers keine zusätzlichen Gebühren für den Sicherungsspeicher an. Zusätzlich verbrauchter Sicherungsspeicher wird pro GB und Monat abgerechnet. Beispiel: Wenn Sie über 100 GB Datenbankspeicher verfügen, erhalten Sie ohne Aufpreis einen Sicherungsspeicher von 100 GB. Wenn Sie jedoch 110 GB sichern, werden Ihnen die zusätzlichen 10 GB berechnet.

    Beim DTU-basierten Modell sind die Kosten für den Sicherungsspeicher in den Gesamtkosten enthalten. Der maximale Aufbewahrungszeitraum für eine Datenbank hängt vom Diensttarif ab.

    In der Dokumentation erfahren Sie mehr über den Sicherungsspeicher für die Point-in-Time-Wiederherstellung.

  • Bei beiden Modellen – basierend auf virtuellen Kernen oder DTU – wird der Verbrauch in GB pro Monat abgerechnet.

    In der Dokumentation erfahren Sie mehr über den Sicherungsspeicher für die Langzeitaufbewahrung.

  • Für eingehenden oder ausgehenden Netzwerkdatenverkehr fallen während der öffentlichen Vorschau keine zusätzlichen Gebühren an. Zusätzliche Gebühren werden bei allgemeiner Verfügbarkeit eingeführt.

  • Für eine S3-Datenbank wurde 1 TB bereitgestellt. Für S3 sind 250 GB Speicher im Tarif enthalten, das zusätzliche Speichervolumen beträgt also 1024 TB – 250 GB = 774 GB. Der Preis je Einheit für zusätzlichen Speicher im Standard-Tarif beträgt ca. $-/GB/Monat, daher fallen für die zusätzliche Speichermenge 774 GB × $-/GB/Monat = $-/Monat an. Der Gesamtpreis für die S3-Datenbank setzt sich also folgendermaßen zusammen: $-/Monat für die DTUs + $-/Monat für den zusätzlichen Speicher = $-/Monat.
  • In einem Premium-Pool mit 125 eDTUs wurde 1 TB bereitgestellt. In einem Premium-Pool mit 125 eDTUs ist ein Speichervolumen von 250 GB enthalten, die zusätzliche Speichermenge beträgt also 1024 TB – 250 GB = 774 GB. Der Preis je Einheit für zusätzlichen Speicher im Premium-Tarif beträgt ca. $-/GB/Monat, daher fallen für die zusätzliche Speichermenge 774 GB × $-/GB/Monat = $-/Monat an. Der Gesamtpreis für den Pool setzt sich also folgendermaßen zusammen: $-/Monat für die eDTUs im Pool + $-/Monat für den zusätzlichen Speicher = $-/Monat.

Preise für Azure SQL-Datenbank – Serverless Compute-Tarif

  • Der Serverless Compute- und der Provisioned Compute-Tarif unterscheiden sich vorrangig durch die Bereitstellung und Abrechnung von Computeressourcen. Beim Serverless Compute-Tarif werden Computeressourcen dynamisch anhand der Anforderungen der Workload hoch- oder herunterskaliert und auf Sekundenbasis abgerechnet. Bei Inaktivität der Ressourcen wird auch die Abrechnung unterbrochen. Beim Provisioned Compute-Tarif erwirbt der Kunde eine bestimmte Anzahl von Computeressourcen, die auf Stundenbasis abgerechnet werden.

    Der Serverless Compute-Tarif ist im Allgemeinen besser für Einzeldatenbanken mit variabler Nutzung geeignet, bei denen es zeitweilig zu Inaktivität kommt, oder für Datenbanken mit schwer vorhersehbarer Nutzung von Computeressourcen. In diesen Fällen kann die Abrechnung der verwendeten Computeressourcen auf Sekundenbasis zu Einsparungen führen.

    Der Provisioned Compute-Tarif ist im Allgemeinen für folgende Fälle besser geeignet:

    • Einzeldatenbanken mit gleichmäßigerer und höherer Computenutzung. Datenbanken mit diesem Nutzungsmuster sind im Provisioned Compute-Tarif günstiger.
    • Mehrere Datenbanken mit variierender und nicht vorhersehbarer Computenutzung, die in einem Pool für elastische Datenbanken konsolidiert werden können. Der Preis kann so optimiert werden.
  • Die serverlose Option wird auf der Dienstebene „Universell“ für auf virtuellen Kernen basierende Einzeldatenbanken angeboten.

  • Die Gesamtrechnung setzt sich aus der Summe der Computerechnung und der Speicherrechnung zusammen.

    Die Computeleistung wird nach Sekunden abgerechnet und basiert auf der tatsächlichen Nutzung der Computeressourcen. Weitere Informationen finden Sie in der Antwort zur Frage „Wie setzt sich die Computerechnung für den Serverless Compute-Tarif zusammen?“.

    Die Speichernutzung für eine bestimmte Dienstebene wird für Serverless Compute- und den Provisioned Compute-Tarif gleich abgerechnet.

  • Die Computenutzung wird nach tatsächlicher Nutzung auf Sekundenbasis abgerechnet und unterliegt der Abrechnung für die mindestens erforderlichen Computeressourcen, die bereitgestellt werden, während die Datenbank online ist.

    Die auf Sekundenbasis abgerechnete Computeleistung basiert auf der maximal verwendeten CPU und dem verwendeten Arbeitsspeicher (pro Sekunde). Der Arbeitsspeicher wird in Einheiten aus virtuellen Kernen normalisiert, indem der Arbeitsspeicher in GB nach 3 GB pro virtuellem Kern neu skaliert wird. So kann die CPU bei der Abrechnung mit dem Arbeitsspeicher verglichen werden. Wenn die verwendete CPU und der verwendete Arbeitsspeicher kleiner als die bereitgestellte Mindestmenge sind, wird die bereitgestellte Menge abgerechnet. Wenn die Datenbank angehalten wird, wird Kunden keine Computenutzung in Rechnung gestellt, sondern nur die Speichernutzung.

    Kunden können die Spanne der verfügbaren Computekapazität (Min. virtuelle Kerne und Max. virtuelle Kerne) für die Datenbank und die Dauer der Inaktivität festlegen, bevor eine Datenbank angehalten wird (Verzögerung für automatisches Anhalten). Ausführliche Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Dokumentation.

    Nehmen Sie beispielsweise an, dass Sie „Min. virtuelle Kerne“ auf 1, „Max. virtuelle Kerne“ auf 4 und „Verzögerung für automatisches Anhalten“ auf 6 Stunden festlegen. Diese Konfiguration entspricht einem mindestens erforderlichen Arbeitsspeicher von etwa 6 GB und einem maximalen Arbeitsspeicher von 12 GB. In der folgenden Tabelle wird der entsprechende Rechnungsbetrag aufgeführt, sofern die Nutzung während eines 12-stündigen Zeitraums folgendermaßen variiert:

    Dauer Verwendete CPU (virtuelle Kerne) Verwendeter Arbeitsspeicher (GB) Abgerechnete virtuelle Kerne Abgerechnete Sekunden für virtuelle Kerne
    1 Minuten (60 Sekunden) 1,5 3 1,5 (nach verwendeter CPU) 1 90
    1 Minuten (60 Sekunden) 4 9 4 (nach verwendeter CPU) 240
    1 Minuten (60 Sekunden) 0,5 12 4 (nach verwendetem Arbeitsspeicher) 240
    6 Stunden (21.600 Sekunden) 0 2 1 (nach mindestens erforderlichen Computeressourcen) 2 21.600
    5 Stunden, 56 Minuten (21.360 Sekunden) 0 0 0 (Datenbank wird nach 6-stündiger Verzögerung für automatisches Anhalten angehalten.) 0
    1 Minuten (60 Sekunden) 0,5 9 3 (nach verwendetem Arbeitsspeicher) 180
    Gesamt: 12 Stunden Gesamt: 22.350

    1 Die verwendete CPU (1,5 virtuelle Kerne) ist größer als der nach der Neuskalierung verwendete Arbeitsspeicher, der auf 3 GB pro virtuellem Kern basiert (3 GB ÷ 3 virtuelle Kerne pro GB = 1 virtuelle Kerne). Somit werden 1,5 virtuelle Kerne abgerechnet.

    2 Die verwendete CPU (0 virtuelle Kerne) und der nach der Neuskalierung verwendete Arbeitsspeicher, der auf 3 GB pro virtuellem Kern basiert (2 GB ÷ 3 virtuelle Kerne pro GB = 0,67 virtuelle Kerne), sind jeweils kleiner als die mindestens erforderlichen Computeressourcen (1 virtuelle Kerne). Somit werden 1 virtuelle Kerne abgerechnet.

    Der gesamte Rechnungsbetrag für die Computenutzung während dieses 12-stündigen Zeitraums beträgt $-.

Azure-Hybridvorteil für SQL Server

  • Der Azure-Hybridvorteil für SQL Server ermöglicht eine maximale Wertschöpfung für Ihre aktuellen Lizenzinvestitionen sowie eine schnellere Migration in die Cloud. Mit dem Azure-Hybridvorteil für SQL Server können Sie Ihre SQL Server-Lizenzen mit aktiver Software Assurance verwenden und zahlen so einen geringeren Preis („Basistarif“) für SQL-Datenbank. Der Azure-Hybridvorteil für SQL Server ist für alle auf virtuellen Kernen basierende Optionen verfügbar: Verwaltete SQL-Datenbank-Instanz, Einzeldatenbank und Pool für elastische Datenbanken. Selbst bei aktiver SKU können Sie diesen in Anspruch nehmen. Beachten Sie jedoch, dass der Basistarif ab dem Zeitpunkt in Kraft tritt, an dem Sie diesen im Portal auswählen. Guthaben werden nicht rückwirkend erstattet.

    Sie können den Azure-Hybridvorteil über das Azure-Portal aktivieren, indem Sie bestätigen, dass Sie über genügend aktive Lizenzen mit Software Assurance verfügen. Der Azure-Hybridvorteil funktioniert folgendermaßen:

    • Wenn Sie Standard Edition-Lizenzen pro Kern mit der Software Assurance verwenden, können Sie im Tarif „Universell“ oder „Hyperscale“ für jeden Lizenzkern, den Sie lokal besitzen, einen virtuellen Kern erhalten.
    • Wenn Sie Enterprise Edition-Lizenzen pro Kern mit der Software Assurance verwenden, können Sie bei der Option „Unternehmenskritisch“ für jeden Lizenzkern, den Sie lokal besitzen, einen virtuellen Kern erhalten. Hinweis: Der Azure-Hybridvorteil für SQL Server für die Option „Unternehmenskritisch“ ist nur für Enterprise Edition-Kunden verfügbar.
    • Wenn Sie Enterprise Edition-Lizenzen pro Kern mit hochgradiger Virtualisierung und der Software Assurance verwenden, können Sie im Tarif „Universell“ oder „Hyperscale“ für jeden Lizenzkern, den Sie lokal besitzen, vier virtuelle Kerne erhalten. Dies ist ein einzigartiger Virtualisierungsvorteil, der nur für Azure verfügbar ist.

    Der Azure-Hybridvorteil ist im Serverless Compute-Tarif von SQL-Datenbank nicht verfügbar.

  • Der Virtualisierungsvorteil kann auf virtualisierte Workloads in einer auf virtuellen Kernen basierenden Azure SQL-Datenbank-Instanz angewendet werden. So können Sie einen Lizenzkern einer SQL Enterprise Edition-Instanz mit aktiver Software Assurance konvertieren und bis zu vier virtuelle Kerne des Tarifs „Universell“ oder „Hyperscale“ zum Basistarif erhalten. Damit wird die Verlagerung virtualisierter Anwendungen bei auf virtuellen Kernen basierenden SQL-Datenbank-Optionen ausgesprochen kostengünstig. Beispiel: Wenn Sie über vier SQL Enterprise Edition-Lizenzen verfügen, können Sie bis zu 16 virtuelle Kerne in einer allgemeinen Instanz zum Basistarif erhalten.

  • Ihre Lizenzen müssen entweder lokal oder in der Cloud verwendet werden. Sie haben jedoch eine Karenzzeit von 180 Tagen, in der Sie Lizenzen zur einfacheren Migration sowohl lokal als auch in der Cloud verwenden können.

  • Nein. Der Azure-Hybridvorteil kann nicht rückwirkend angewendet werden.

  • Um den Azure-Hybridvorteil für SQL Server nutzen zu können, benötigen Sie eine aktive Software Assurance. Wenn Ihre Software Assurance abläuft und von Ihnen nicht verlängert wird, werden Sie in den Tarif mit enthaltenen Lizenzen der jeweiligen SKU eingestuft.

Reservierte Azure SQL-Datenbank-Kapazität

  • Mit der reservierten Kapazität von Azure SQL-Datenbank können Sie im Vergleich zu Preismodellen mit enthaltenen Lizenzen bis zu 33 %1 sparen, indem Sie Ihre Computekapazität für SQL-Datenbank für ein Jahr oder drei Jahre im Voraus bezahlen. Es handelt sich um eine Erweiterung des Preismodells für Azure-Reservierungen, das auch reservierte Azure-VM-Instanzen umfasst.

    Nun können Kunden mit einer aktiven Software Assurance bis zu 55 % sparen, indem sie den Azure-Hybridvorteil für SQL Server mit dem neuen und auf virtuellen Kernen basierenden Kaufmodell in SQL-Datenbank nutzen. Mit der reservierten Kapazität für Einzeldatenbanken, Pools für elastische Datenbanken und verwaltete Instanzen können Sie jetzt noch mehr sparen. Kombinieren Sie Ihren Azure-Hybridvorteil mit dem auf virtuellen Kernen basierenden Tarif für Reservierungen, um Einsparungen von bis zu 80 %2 zu erzielen. Ihre Gesamtbetriebskosten lassen sich durch die Kombination von Reservierungspreisen und Preisen, die Lizenzen einschließen, senken. So können Budgetierung und Prognosen mit einer einzigen Vorauszahlung verbessert und Investitionen leichter berechnet werden.

    Reservierte Kapazitäten sind im Serverless Compute-Tarif von SQL-Datenbank nicht verfügbar.

    1 Einsparungen basieren auf einer verwalteten SQL-Datenbank-Instanz mit der SKU „Universell“ und acht virtuellen Kernen in der Region „USA, Westen 2“, die 730 Stunden pro Monat ausgeführt wird. Die Einsparungen ergeben sich aus der Differenz zwischen dem vollen bedarfsorientierten Preis (einschließlich Lizenz) und dem Tarif für reservierte Kapazität für drei Jahre (einschließlich Lizenz). Die tatsächlichen Einsparungen können je nach Region, Größe und Leistungsstufe der Instanz variieren. Die Preise gelten ab Mai 2018 (Änderungen vorbehalten).

    2 Einsparungen basieren auf einer verwalteten SQL-Datenbank-Instanz mit der SKU „Unternehmenskritisch“ und acht virtuellen Kernen in der Region „USA, Westen 2“, die 730 Stunden pro Monat ausgeführt wird. Die Einsparungen ergeben sich aus der Differenz zwischen dem vollen bedarfsorientierten Preis (einschließlich Lizenz) und dem Basistarif mit dem Azure-Hybridvorteil und reservierter Kapazität für drei Jahre. Einsparungen schließen Software Assurance-Kosten für SQL Server Enterprise aus, die je nach Enterprise Agreement (EA) variieren können. Die tatsächlichen Einsparungen können je nach Region, Größe und Leistungsstufe der Instanz variieren. Die Preise gelten ab Mai 2018 (Änderungen vorbehalten).

  • Reservierte Kapazität von Azure SQL-Datenbank ist in allen öffentlichen Azure-Regionen außer „Vereinigtes Königreich, Norden“ verfügbar. Wenn Sie bereits auf virtuellen Kernen basierende SQL-Bereitstellungen in „Vereinigtes Königreich, Norden“ haben und dafür reservierte Kapazität erwerben möchten, können Sie eine „Hilfe und Support“-Anforderung öffnen, und wir werden Ihr Abonnement in dieser Region freischalten. Reservierte Kapazität ist derzeit nicht in Sovereign Clouds verfügbar, einschließlich Azure Deutschland, Azure US-Regierung und Azure China.
  • Mit einer einzigen Vorauszahlung können Sie reservierte SQL-Datenbank-Kapazität mit einer Laufzeit von einem Jahr oder drei Jahren erwerben. Reservierungen sind unter https://portal.azure.com verfügbar. Das Reservierungsmenü wird im Azure-Portal auf der linken Seite angezeigt.
  • Reservierte SQL-Datenbank-Kapazität ist im Rahmen eines Einzel- oder eines gemeinsamen Abonnements verfügbar. Danach richtet sich, wie viele Abonnements den mit der Reservierung verbundenen Abrechnungsvorteil nutzen können, und wie die Reservierung auf bestimmte Abonnements angewendet wird. 

    Bei einer Reservierung vom Typ „Einzelabonnement“ gilt der Preisnachlass für die reservierte Kapazität nur für SQL-Datenbank-Ressourcen innerhalb des ausgewählten Abonnements.  

    Bei einer Reservierung vom Typ „Gemeinsames Abonnement“ gilt der Abrechnungsvorteil für jedes Abonnement in der Registrierung (für Enterprise Agreement-Kunden) bzw. im Konto (Kunden mit nutzungsbasierter Bezahlung). Davon ausgenommen sind MSDN-Abonnements (Registrierung) bzw. Abonnements mit nicht nutzungsbasierter Bezahlung (Konto).

  • Das Anfangs- und Enddatum der Reservierung richtet sich nach dem Kaufdatum und der Dauer der Reservierung. Der Vorteil gilt sofort für alle ausgeführten Bereitstellungen, die den Reservierungsbedingungen entsprechen, je nachdem, wie die Reservierung zur Verfügung gestellt wird, d. h. für ein Einzelabonnement oder für ein gemeinsames Abonnement für das gesamte Azure-Konto bzw. die gesamte Azure-Registrierung. Andernfalls gilt der Reservierungsvorteil, wenn Sie neue Bereitstellungen haben, die den Reservierungsbedingungen genügen.
  • Bei Kunden mit Enterprise Agreement (EA) werden die Kosten für den Erwerb reservierter Kapazität zuerst mit bestehenden Zahlungsverpflichtungen verrechnet. Der Abzug erfolgt in dem Monat, in dem der Kauf getätigt wurde. Falls nicht ausreichend oder keine Zahlungsverpflichtungen bestehen, werden die Kosten für den Erwerb reservierter Kapazität auf der nächsten Rechnung ausgewiesen.

    Bei Kunden, die reservierte Kapazität direkt über das Web erwerben, werden alle anfallenden Gebühren in der Abrechnung der registrierten Kreditkarte oder auf der nächsten Rechnung ausgewiesen, falls für das Konto Rechnungsbedingungen gelten.

  • Sie können die Nutzung der reservierten Kapazität im EA-Portal (https://ea.azure.com) im Menü „Berichte“ auf der Seite „Nutzungszusammenfassung“ ansehen. Dort zeigt der Abschnitt „Reservierung“ die Nutzung der reservierten Kapazität an. Darüber hinaus finden Sie ausführliche Informationen dazu in der detaillierten Nutzungsdatei (CSV), die Sie im EA-Portal (https://ea.azure.com) herunterladen können. Das Feld „Zusätzliche Informationen“ zeigt die Nutzung der reservierten Kapazität an.
  • Ihre Bereitstellungen werden weiterhin ausgeführt und nach Ablauf der reservierten Kapazitätsleistung nutzungsbasiert abgerechnet. Dann erhalten Sie nicht mehr den Preisvorteil für die reservierte Kapazität.
  • Ja, Sie werden spätestens 30 Tage vor Ablauf per E-Mail benachrichtigt. Die Reservierungsdetails können Sie außerdem im Azure-Portal ansehen.

Weitere Informationen finden Sie in den FAQ zu SQL-Datenbank.

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